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Regeltest DFB-Schiedsrichterzeitung 02/2006 - Lösung


1. Nach einem Foul eines Abwehrspielers unterbricht der Schiedsrichter das Spiel und zeigt an, dass die Angreifer den Freistoß ausführen dürfen. Ein Abwehrspieler nimmt den Ball in die Hand und läuft vom Ort, wo der Freistoß ausgeführt werden muss, rückwärts weg. Er verhindert so die schnelle Freistoß-Ausführung. Nachdem er seine Abwehrposition eingenommen hat, wirft er den Ball hoch in Richtung des Angreifers. Wie muss der Schiedsrichter entscheiden?
Wenn das Spiel unterbrochen ist und der Schiedsrichter angezeigt hat, welche Mannschaft zur Freistoß-Ausführung berechtigt ist, darf kein Spieler der „anderen“ Mannschaft den Ball beispielsweise blockieren oder wegtragen. Da dies eine Verzögerung der Spielaufnahme ist, muss der schuldige Spieler verwarnt werden. Danach ist das Spiel mit einem direkten Freistoß fortzusetzen.


2. Der Torwart hat den Ball mit den Händen unter Kontrolle und will ihn mit dem Fuß abschlagen. Während des Abschlags spitzelt ein Angreifer den Ball von der Seite mit der Fußspitze weg und gelangt so in Ballbesitz. Um einen Schuss auf das Tor zu verhindern, hält der Torwart den Angreifer am Arm fest. Nun unterbricht der Schiedsrichter das Spiel. Wie muss er entscheiden?
Wenn der Torwart den Ball mit den Händen kontrolliert, darf er nicht behindert oder angegriffen werden. Dies gilt auch für das Wegspitzeln des Balles, das während des sonstigen Spiels erlaubt, beim Ballbesitz des Torwarts aber verboten ist. Da dies das erste Vergehen ist, muss auf indirekten Freistoß am Ort des Vergehens entschieden werden. Der Angreifer ist nicht zu verwarnen. Das Halten des Torwarts erfordert ebenfalls keine Verwarnung.


3. Während der Schüsse von der Strafstoßmarke wird der Ball scharf gegen die Unterkante der Latte geschossen. Von dort prallt er knapp hinter der Torlinie auf den Boden. Wie muss sich der Assistent verhalten, wenn er dies eindeutig erkennt und der Schiedsrichter nicht sofort entscheidet?
Es gehört auch während der Schüsse von der Strafstoßmarke eindeutig zu den Aufgaben des Assistenten, wenn er klar erkannt hat, dass der Ball die Linie knapp überschritten hatte, dies durch Heben der Fahne anzuzeigen. Wenn der Schiedsrichter selber den Vorgang aufgrund seiner etwas schlechteren Position nicht eindeutig erkannt hat, soll er die Entscheidung des Assistenten akzeptieren, auf Tor entscheiden und dies durch seinen Pfiff und eine Geste verdeutlichen.


4. Strafstoß-Ausführung in einem Spiel, das der Schiedsrichter ohne neutrale Assistenten leitet. Der Ball prallt vom Pfosten seitlich ins Feld ab. Bevor ein anderer Angreifer, der korrekt in den Strafraum lief, den Ball erreichen kann, schießt ihn ein Ordner über die Seitenlinie. Dadurch wird verhindert, dass der Angreifer den Ball auf das Tor schießen kann. Wie muss entschieden werden?
Die Strafstoß-Ausführung hatte, da der Ball vom Pfosten ins Feld zurückgeprallt ist, eine Wirkung erzielt. Der anschließende Eingriff ins Spiel erfolgt durch eine nicht zum Spiel gehörende Person. Deshalb kann die Spielfortsetzung nur mit einem Schiedsrichter-Ball, dort, wo der Ball berührt wurde, erfolgen. Natürlich ist eine Meldung im Spielbericht erforderlich.


5. Ein Angriff wird in der Nähe der Seitenlinie durch einen recht heftigen, unsportlichen Fußangriff eines Verteidigers gestoppt. Nach dem Pfiff steht der gefoulte Angreifer auf und umklammert seinen Gegenspieler mit beiden Händen fest am Hals. Wie muss der Schiedsrichter auf diese Vorgänge reagieren?
Zunächst ist der Verteidiger wegen des unsportlichen Fußangriffs, der einen Angriff unterband, zu verwarnen. Der anschließende Griff mit beiden Händen an den Hals des Verteidigers muss, da er erschwerend während einer Spielruhe erfolgte, als Tätlichkeit gewertet werden. Deshalb muss der Angreifer des Feldes verwiesen werden. Spielfortsetzung mit direktem Freistoß für die Angreifer.


6. Vor der Strafstoß-Ausführung springt der Torwart auf der Torlinie mehrfach hoch und bewegt dabei beide Arme zusätzlich hoch und runter. Es gelingt ihm dadurch, den Ball abzuwehren, der anschließend über die Torlinie ins
Aus rollt. Wie ist zu entscheiden?
Der Torwart bewegt sich und springt auf der Torlinie. Diese Spielweise ist zulässig. Das Bewegen beider Arme ist ebenfalls gestattet und ist nicht als unerlaubte Täuschung zu werten. Somit liegt kein Grund für den Schiedsrichter vor einzugreifen. Spielfortsetzung mit Eckstoß.


7. Strafstoß-Ausführung in der normalen Spielzeit. Der für den Schiedsrichter eindeutig identifizierte Schütze läuft nach dem Pfiff weit außerhalb des Strafraums an und bleibt dann noch vor der Strafraumgrenze kurz stehen. Danach läuft er wieder in einem ununterbrochenen Bewegungsablauf zum Ball und erzielt ein Tor. Ist dieses Tor anzuerkennen?
Der Schütze unterbricht seinen Anlauf kurz vor der Strafraumgrenze. Da er danach noch etwa sechs Meter in einem Zug zum Ball läuft, kann diese Ausführung nicht als unerlaubte Täuschung gewertet werden. Diese ist erst gegeben, wenn die Unterbrechung kurz vor dem Ball erfolgt. Das Tor ist deshalb anzuerkennen.


8. Nach einem Torerfolg zieht der Torschütze zunächst sein Hemd aus und wirft es auf den Boden. Anschließend verlässt er das Spielfeld und jubelt nach Erklettern des Zauns den Zuschauern zu. Wie muss der Schiedsrichter reagieren und entscheiden, wenn der Torschütze trotzdem noch ein identisches Trikot trägt?
Der Torschütze verübt zwei Vergehen: Zunächst zieht er sein Hemd aus. Dafür ist er, trotz des identischen Trikots darunter, zu verwarnen. Das Erklettern des Zauns stellt das zweite Vergehen dar, das mit einem Feldverweis („Gelb/Rot“) zu ahnden ist.


9. Der Ball geht über die Seitenlinie ins Aus und prallt von der Zuschauer-Abgrenzung zu einem etwa zehn Meter vom Einwurfort stehenden Spieler der Mannschaft, die zum Einwurf berechtigt ist. Dieser nimmt den Ball und will sofort von dort den Einwurf ausführen. Der Schiedsrichter pfeift, bevor der Ball die Hände verlassen hat, sofort in die Einwurf-Ausführung und stimmt ihr damit nicht zu. Wie ist zu entscheiden?
Der Schiedsrichter macht durch seinen Pfiff, bevor der Ball die Hände verlassen hat, deutlich, dass er der Einwurf-Ausführung nicht zustimmt. Das Spiel gilt deshalb als nicht fortgesetzt. Dabei ist entscheidend, dass sich der Ball zum Zeitpunkt des Pfiffs noch in den Händen des Einwerfenden Das kontrollierte Tackling kommt zwar von seitlich hinten, ist aber auf den Ball gerichtet. Es wird durch den rechten Fuß kontrolliert. Der Schiedsrichter wird mit dem Pfiff kurz warten, um zu sehen, ob der ballführende Spieler zu Fall kommt – dann ist eine Verwarnung erforderlich.


10. Ein Angreifer umspielt an der Strafraumgrenze den Torwart und schießt dann den Ball auf das leere Tor. Ein Auswechselspieler, der sich neben „seinem“ Tor auf eine Einwechslung vorbereitet, läuft auf das Spielfeld und versucht, den Ball vor der Torlinie zu erreichen. Er kann den Ball jedoch erst berühren, nachdem dieser die Torlinie vollständig überschritten hat. Wie muss der Schiedsrichter entscheiden?
Das Betreten des Spielfeldes durch den Auswechselspieler soll einen Torerfolg verhindern. Dies gelingt jedoch nicht, da der Ball, als er berührt wird, bereits hinter der Torlinie ist. Deshalb wird der Auswechselspieler für das unerlaubte Betreten des Feldes verwarnt. Das Tor ist anzuerkennen und das Spiel mit Anstoß fortzusetzen.


11. Freistoß für die verteidigende Mannschaft kurz vor dem Strafraum. Der ausführende Spieler spielt den Ball mit dem Knie seinem Torwart zu. Dieser nimmt anschließend den Ball mit den Händen auf und schlägt ihn in Richtung Mittellinie. Muss der Schiedsrichter eingreifen?
Ja! Die Freistoß-Ausführung mit dem Knie ist ein unsportliches Umgehen der Bestimmungen der Regel 12. Der Schiedsrichter muss deshalb das Spiel unterbrechen und den ausführenden Spieler verwarnen. Der Freistoß muss wiederholt werden (Regel 12, Entscheidung IFAB Nr. 3.)


12. Nach einem Stürmer-Foul an der Seitenlinie unterbricht der Schiedsrichter das Spiel. In der Folge kommt es zu Diskussionen zwischen einigen Spielern. Zusätzlich läuft der Torwart an die Seitenlinie und kritisiert heftig in optisch deutlicher Form das Verhalten des Angreifers. Wie muss der Schiedsrichter entscheiden?
Nicht nach jeder Diskussion oder verbalen Kritik sind die betroffenen Spieler zu verwarnen. Wenn jedoch der Torwart über eine größere Entfernung zum „Tatort“ läuft und neben der verbalen Reklamation zusätzlich optisch deutlich reklamiert, muss mit einer Verwarnung reagiert werden. Die Autorität des Schiedsrichters droht sonst beeinträchtigt zu werden.


13. Während des laufenden Spiels sieht der Schiedsrichter, wie ein Auswechselspieler die Technische Zone verlässt und dem Trainer der gegnerischen Mannschaft vor der Bank die Hand gegen den Körper stößt. Wie muss der Schiedsrichter reagieren und entscheiden?
Um weitere Reaktionen zu vermeiden, soll der Schiedsrichter das Spiel möglichst sofort unterbrechen. Der schuldige Spieler wird anschließend mit der Roten Karte aus dem Innenraum verwiesen. Da das Vergehen außerhalb des Spielfeldes erfolgte, muss das Spiel mit einem Schiedsrichter-Ball dort, wo sich der Ball befand, fortgesetzt werden.


14. Ein Angreifer verlässt, um sich einer möglichen Abseitsstellung zu entziehen, über die Torlinie das Spielfeld. Als der Schiedsrichter nach einem Zweikampf das Spiel nicht für seine Mannschaft unterbricht, reklamiert er von dort in unsportlicher Weise gegen einen Gegner. Da er dies sehr auffällig tut, unterbricht der Schiedsrichter unter Beachtung der Vorteil-Bestimmung deshalb das Spiel. Wie muss er nun entscheiden?
Das Verlassen des Spielfeldes zur Vermeidung einer Abseitsstellung ist nicht zu beanstanden. Da der Angreifer anschließend einen Gegner in deutlich unsportlicher Form angreift, muss er dafür verwarnt werden. Das Vergehen erfolgte außerhalb des Spielfeldes, deshalb muss das Spiel mit einem Schiedsrichter-Ball dort, wo sich der Ball befand, fortgesetzt werden.


15. Nach einem regelgerechten Zweikampf an der Torlinie bleiben der Torwart und ein Angreifer verletzt liegen. Um die Pflege beider Spieler zu ermöglichen, wird das Spiel unterbrochen. Der Torwart wird auf dem Feld, der Angreifer, da er bei dem Zweikampf über die Torlinie geriet, knapp außerhalb des Feldes behandelt. Nachdem der Torwart spielbereit ist, möchte auch der Angreifer über die Torlinie ins Spielfeld kommen. Soll der Schiedsrichter der sofortigen Spielteilnahme zustimmen?
Wenn mit dem Torwart gleichzeitig ein weiterer Spieler behandelt wird, kann dies auf dem Spielfeld erfolgen. Ist die Behandlung etwa zeitgleich abgeschlossen, so dürfen beide Spieler sofort wieder am Spiel teilnehmen. Der Angreifer verließ nicht absichtlich das Spielfeld, da er durch den Zweikampf knapp über die Torlinie geriet. Der Schiedsrichter soll deshalb, da das Spiel ruht, seinem sofortigen Eintritt zustimmen.


16. Nach einer Freistoß-Entscheidung gegen einen Abwehrspieler laufen zwei weitere Verteidiger zum Schiedsrichter und reklamieren bei ihm gegen diese Entscheidung. Da das Spiel nicht gestoppt ist, führt ein Angreifer den Freistoß schnell aus, und kurz danach erzielt ein Mitspieler ein Tor. Wie soll der Schiedsrichter entscheiden, wenn die Verteidiger mit der Begründung, dass sie nicht am Spiel haben teilnehmen können, gegen die Anerkennung des Tores reklamieren?
Der Schiedsrichter hat nach der Freistoß-Entscheidung das Spiel weder gestoppt noch hat er beide Verteidiger selbst angesprochen. Wenn beide Abwehrspieler durch ihre Reklamationen beim Schiedsrichter an der Spielteilnahme gehindert waren, so haben sie dies selbst zu verantworten. Das Tor ist deshalb  anzuerkennen.


17. Spieler, Auswechselspieler und ausgewechselte Spieler beider Mannschaften befinden sich nach dem Schlusspfiff noch auf dem Spielfeld. Nun sieht der Schiedsrichter, der sich ebenfalls noch auf dem Spielfeld befindet, wie ein ausgewechselter Spieler einem Gegner nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung einen Fußtritt versetzt. Wie muss er nun reagieren und entscheiden?
Die Möglichkeit des Schiedsrichters, nach dem Schlusspfiff bei Vergehen auf dem Spielfeld Disziplinarstrafen auszusprechen, bezieht sich nicht nur auf Spieler, sondern auch auf ausgewechselte Spieler und Auswechselspieler. Dem ausgewechselten Spieler, der den Fußtritt beging, ist deshalb die Rote Karte zu zeigen. Da der Schiedsrichter die mögliche Ursache des Fußtritts, die verbale Auseinandersetzung, nicht gehört hat, kann er darauf nicht reagieren.


18. Ein Abwehrspieler möchte einen indirekten Freistoß kurz vor dem Strafraum zu seinem Torwart spielen. Da das Zuspiel nicht genau genug ist, versucht ein Angreifer den Ball zu erreichen. Um dies zu verhindern, läuft der Verteidiger, der den Freistoß ausführte, dem Ball nach und schlägt ihn ohne Verhinderung einer Torchance innerhalb des Strafraums mit der Hand zur Seite. Wie ist zu entscheiden?
Der Verteidiger begeht zwei Vergehen: Nach der regelgerechten Ausführung spielt er den Ball, ohne vorherige Berührung durch einen anderen Spieler – erneut. Da die Berührung innerhalb des eigenen Strafraums mit der Hand erfolgte, ist das schwerere Vergehen, das Handspiel, mit Strafstoß zu ahnden. Außerdem muss der Verteidiger verwarnt werden.


19. Während des laufenden Spiels bemerkt der Schiedsrichter, der ohne neutrale Assistenten leitet, hinter seinem Rücken Rufe und Unruhe. Als er sich deshalb umdreht, sieht er, wie im Strafraum zunächst der Verteidiger den Angreifer schlägt und sich danach der Angreifer mit einem Fußtritt revanchiert. Er unterbricht deshalb das Spiel und läuft zum Geschehen. Nachdem er beide Spieler des Feldes verwiesen hat, wird das Spiel mit einem Schiedsrichter-Ball fortgesetzt. Waren beide Entscheidungen richtig?
Beide Feldverweise wurden berechtigt ausgesprochen. Die Spielfortsetzung mit einem Schiedsrichter-Ball war falsch. Bei Vergehen von Spielern beider Mannschaften muss das erste Vergehen, somit hier der vom Schiedsrichter gesehene Schlag des Verteidigers, mit Strafstoß geahndet werden.


20. Ein Verteidiger und ein Angreifer laufen in Strafraumnähe zum Ball. Um zu verhindern, dass der Angreifer den Ball erreicht, spielt der Verteidiger absichtlich und kontrolliert in Richtung seines Torwarts. Unmittelbar nachdem der Ball den Fuß des Verteidigers verlassen hat, berührt ihn der Angreifer mit dem Körper. Trotzdem gelangt der Ball zum Torwart, der ihn mit den Händen aufnimmt und abschlägt. Entscheidung des Schiedsrichters?
Obwohl der Verteidiger absichtlich und kontrolliert den Ball seinem Torwart zurückgespielt hat, darf dieser den Ball im Sinne der Regel 12 mit den Händen aufnehmen. Entscheidend ist die Berührung des Balls durch den Angreifer unmittelbar nach dem Abspiel mit seinem Körper.


21. Vor dem Spiel wurde ein Spieler aufgefordert, eine Kette abzulegen. Der Spieler folgte zunächst dieser Aufforderung. Während des Spiels, nach einer Freistoß-Entscheidung, stellte dann der Schiedsrichter fest, dass dieser Spieler erneut die Kette trägt. Muss der Spieler verwarnt werden?
Der Spieler hat eindeutig gegen die Bestimmung der Regel 4 verstoßen und ist deshalb zu verwarnen. Grundlage und Voraussetzung für diese Entscheidung ist die genaue Kontrolle aller anderen Spieler und Auswechselspieler vor dem Spiel. Dabei kann es hilfreich sein, wenn zuvor mit ausreichendem zeitlichen Abstand vor Spielbeginn beiden Mannschaften/Mannschafts-Verantwortlichen entsprechende Hinweise gegeben wurden. Eine Verwarnung wäre auch dann auszusprechen, wenn die genaue Kontrolle keine Beanstandungen ergeben hatte, während des Spiels aber ein Schmuckteil getragen wird.
Wenn dagegen keine Kontrolle der Spieler vor dem Spiel erfolgte, kann auch kein Spieler verwarnt werden, wenn während des Spiels das Tragen von Schmuck festgestellt wird. Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, die Kontrolle durch den Schiedsrichter, wenn neutrale Assistenten eingesetzt sind, auch durch diese, gewissenhaft durchzuführen. Keine angenehme, aber eine notwendige Maßnahme, die zu erfüllen ist.

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