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Regeltest DFB-Schiedsrichterzeitung 03/2006 - Lösung


1. Bei der Strafstoß-Ausführung unterbricht der Schütze in unzulässiger Weise kurz vor dem Ball seinen Anlauf und schießt ihn dann auf das Tor. Der Ball wird vom Torwart neben das Tor gelenkt. Nachdem der Schiedsrichter auf Eckstoß entschieden hat, reklamieren Abwehrspieler gegen diese Entscheidung. Wie müssen der Schiedsrichter, wenn er dadurch Zweifel an seiner Entscheidung hat, und der neutrale Assistent, der den Vorgang wahrgenommen hat, reagieren und entscheiden?
Der Assistent hätte früher mit einem Fahnenzeichen reagieren müssen, Nun muss der Schiedsrichter zunächst Kontakt zu seinem Assistenten suchen. Tut er dies nicht, muss ihn der Assistent mit einem Hand- oder Fahnenzeichen zu sich rufen. Notfalls läuft er von seiner Position auf der Torlinie zum Schiedsrichter. Sein Ziel muss es sein, die falsche Spielfortsetzung zu verhindern. Nach der Konsultation des Assistenten muss der Schiedsrichter seine Entscheidung auf indirekten Freistoß am Strafstoßpunkt ändern.


2. Wenige Minuten nach der Halbzeit muss der Schiedsrichter das Spiel wegen eines verwarnungswürdigen Fouls unterbrechen. Dabei bemerkt er, dass der gefoulte Spieler seit Beginn der zweiten Halbzeit als Auswechselspieler für einen anderen Spieler ohne seine Kenntnis und Zustimmung am Spiel teilnimmt. Wie ist dieser Sachverhalt bei den zu treffenden Entscheidungen zu berücksichtigen?
Auch ohne Kenntnis und Zustimmung durch den Schiedsrichter wird der Auswechselspieler mit dem regelgerechten Anstoß zur zweiten Halbzeit zum Spieler. Deshalb ist dieser Sachverhalt bei der zu treffenden Entscheidung ohne Einfluss. Der schuldige Spieler muss daher wegen des Fouls verwarnt werden. Spielfortsetzung mit direktem Freistoß.


3. Nachdem ein Abwehrspieler den Ball mit der Brust angenommen hat, gelangt der Ball auf den Boden. Anschließend stoppt er den Ball kontrolliert mit dem Fuß und geht zur Seite. Der Torwart, der zwei Meter daneben am Boden liegt, bewegt sich zum Ball und nimmt ihn vor einem Angreifer außerhalb des Torraums  mit den Händen auf. Muss der Schiedsrichter eingreifen?
Ja! Der Torwart nimmt den Ball mit den Händen auf, der zuvor kontrolliert von einem  Mitspieler mit dem Fuß gestoppt wurde. Dies ist im Sinne der Regel 12 als kontrolliertes Zuspiel zu werten. Es ist daher auf indirekten Freistoß dort, wo der Torwart den Ball mit den Händen aufnahm, zu entscheiden. Das vorherige Spielen des Balles mit der Brust ist für die Entscheidung ohne Bedeutung.


4. Während des laufenden Spiels betritt ein Auswechselspieler über die Torlinie das Spielfeld und wird von einem Angreifer festgehalten. Der Schiedsrichter, der ohne neutrale Assistenten das Spiel leitet, sieht beim Umdrehen nur das folgende Foul des Auswechselspielers, der seinem Gegner einen Tritt versetzt. Wie ist nach der Spielunterbrechung zu entscheiden?
Das erste Vergehen erfolgt vom Auswechselspieler, der ohne Zustimmung das Feld betritt. Das folgende Festhalten durch den Angreifer wird nicht erkannt und kann daher auch nicht geahndet werden. Der Tritt des Auswechselspielers ist für die Spielstrafe nicht mehr entscheidend: Das Spiel muss mit einem indirekten Freistoß dort, wo sich der Ball bei der Spielunterbrechung befand, fortgesetzt werden. Der Auswechselspieler erhält die Rote Karte.


5. Eine Mannschaft hat bereits alle möglichen Spielerwechsel genutzt. Die anderen Auswechselspieler, die nicht eingesetzt wurden, befinden sich in der Technischen Zone. Um einen aussichtsreichen Angriff des Gegners zu verhindern, läuft einer dieser nicht mehr einsetzbaren Auswechselspieler auf das Feld und verhindert durch ein Foul einen aussichtsreichen Angriff. Wie ist zu entscheiden?
Auch Auswechselspieler, die nicht mehr eingesetzt werden können, unterliegen weiter der Disziplinargewalt des Schiedsrichters. Deshalb ist zunächst der unerlaubte Spieleingriff des nicht mehr einsetzbaren Auswechselspielers mit „Gelb“ zu bestrafen. Das Foul, das einen aussichtsreichen Angriff verhindert, ist ebenfalls mit „Gelb“, somit „Gelb/Rot“, zu ahnden. Das Spiel ist mit einem indirekten Freistoß am Ort, wo sich der Ball befand, fortzusetzen.


6. Der neutrale Assistent zeigt mit der Fahne an, dass der Ball die Seitenlinie überschritten hat. Außerdem legt er durch ein deutliches Handzeichen und auch durch die Ansprache des einwerfenden Spielers genau den Einwurfort fest. Der Spieler ignoriert dies und wirft den Ball zehn Meter entfernt ein. Wie muss der Schiedsrichter nun entscheiden?
Der Assistent hat sich korrekt verhalten und vorbeugend versucht, die richtige Spielfortsetzung zu gewährleisten. Die Festlegung des Einwurfortes durch den neutralen Assistenten ist genauso zu berücksichtigen, wie eine mögliche Festlegung durch den Schiedsrichter. Die Ausführung ist daher als falscher Einwurf zu werten, da der Einwurf am falschen Ort erfolgte. Somit Einwurf für den Gegner am richtigen Ort.


7. Der Ball wird in die Richtung eines Angreifers gespielt, der sich in einer Abseitsposition befindet. Dieser Spieler gibt jedoch deutlich zu erkennen, dass er den Ball nicht annehmen will. Vielmehr läuft der Spieler, der den Pass gespielt hat, dem Ball hinterher und nimmt ihn auch an. Nach dem Fahnenzeichen des Assistenten unterbricht der Schiedsrichter das Spiel. Haben der Assistent und der Schiedsrichter richtig reagiert und entschieden?
Der Angreifer, der sich in Abseitsposition befindet, berührt den Ball nicht und gibt klar zu erkennen, dass er den Ball nicht annehmen will. Da der zweite Angreifer anschließend seinen eigenen Pass annimmt, liegt keine Abseitsstellung vor, die zu bestrafen war. Das Fahnenzeichen des Assistenten erfolgt zu früh und ist daher falsch. Der Schiedsrichter hätte es ignorieren und dem Assistenten ein entsprechendes Handzeichen geben müssen.


8. Bei einer Freistoß-Ausführung befindet sich ein Verteidiger mit Kenntnis des Schiedsrichters wegen einer Verletzung  neben dem Tor außerhalb des Spielfeldes. Nachdem der Freistoß vom Torwart etwas seitlich abgewehrt wurde, läuft dieser Verteidiger auf das Feld und schießt den Ball weg. Dadurch wird eine Torchance verhindert, da ein Angreifer am Torraumeck den Ball auf das Tor schießen will. Wie muss der Schiedsrichter entscheiden?
Der Verteidiger befand sich regelgerecht außerhalb des Spielfeldes. Durch sein unerlaubtes Eindringen wurde dem Angreifer zwar die Möglichkeit genommen auf das Tor zu schießen, eine Torchance aber nicht verhindert, da das Spielen des Balles mit dem Fuß nach Regel 12 keine Torverhinderung ist. Deshalb ist der Abwehrspieler wegen des unerlaubten Spieleintritts nur zu verwarnen. Spielfortsetzung mit einem indirekten Freistoß dort, wo sich der Ball bei der Unterbrechung befand.


9. Spielentscheidung durch Schüsse von der Strafstoßmarke. Unmittelbar nach dem Ende der Verlängerung kommt ein Spieler zum Schiedsrichter und teilt mit, dass er wegen einer Verletzung nicht am Schießen teilnehmen kann. Wie muss der Schiedsrichter entscheiden und worauf ist zu achten?
Wenn sich ein Spieler vor Beginn der Schüsse von der Strafstoßmarke wegen einer Verletzung abmeldet, muss der Schiedsrichter dies akzeptieren. Als Folge ist dann, da das Schießen noch nicht begonnen hat, die Reduzierung der gegnerischen Mannschaft um einen Spieler durch den Mannschaftsführer erforderlich.


10. Ein Spieler wird ausgewechselt und verlässt das Spielfeld. Als er sich bereits auf der Laufbahn befindet, und der „neue“ Spieler das Feld bereits betreten hat, beleidigt er durch eine deutliche grob unsportliche Geste den Schiedsrichter. Wie muss dieser auf diesen Vorgang reagieren, wenn das Spiel noch nicht fortgesetzt ist?
Auch bei ausgewechselten Spielern besteht weiterhin die Möglichkeit, Disziplinarstrafen auszusprechen. Dies ist auch bei Vergehen außerhalb der Technischen Zone möglich. Auf die grob unsportliche Geste muss deshalb mit Zeigen der Roten Karte reagiert werden.


11. Bei einem Spiel ohne neutrale Assistenten erreicht ein Angreifer einen unzureichend ausgeführten Abstoß einen Meter innerhalb des Strafraums. Unmittelbar danach wird ein Tor erzielt. Der Schiedsrichter, der auf Höhe der Mittellinie steht, erkennt den Vorgang nicht. Deshalb entscheidet er, trotz heftiger Proteste der Abwehrspieler, auf Tor. Wie wäre diese Fehlentscheidung vermeidbar gewesen?
Wenn der Schiedsrichter ohne neutrale Assistenten leitet, ist es seine Aufgabe, die korrekte Abstoß-Ausführung zu überwachen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn er sich bis zum Zeitpunkt, wo der Ball den Strafraum korrekt verlassen hat, so postiert, dass er den Spielvorgang beurteilen kann. Dazu sollte er eine Position wählen, die nicht zu weit von der Strafraumgrenze entfernt ist. Danach kann er sich Richtung Mittellinie begeben.


12. Nach einem verwarnungswürdigen Foul entscheidet der Schiedsrichter, der ohne neutrale Assistenten leitet, wegen einer deutlichen Angriffs-Situation auf „Vorteil“. Die notwendige Verwarnung soll in der nächsten Spielunterbrechung ausgesprochen werden. Da sich diese erst später ergibt, ist der Schiedsrichter nicht mehr sicher, welcher Spieler zu verwarnen ist. Wie soll er sich nun verhalten und entscheiden?
„Vorteil“ sollte zur Vermeidung von Konflikt-Situationen bei einem verwarnungswürdigen Foul nur gewährt werden, wenn sich ein Erfolg versprechender Angriff ergibt. Wenn sich der Schiedsrichter danach nicht absolut sicher ist, welcher Spieler zu verwarnen ist, muss er zur Vermeidung von Fehlentscheidungen auf „Gelb“ verzichten. Stehen neutrale Assistenten zur Verfügung, so sollten diese bei der Entscheidungsfindung einbezogen werden.


13. Kurz vor Spielende soll ein Eckstoß ausgeführt werden. Unmittelbar vor der Ausführung wirft ein neben dem Tor befindlicher Auswechselspieler der verteidigenden Mannschaft, die knapp in Führung liegt, einen Ball in den Torraum. Der Schiedsrichter muss deshalb die Ausführung stoppen. Wie muss er reagieren und entscheiden?
Es ist offensichtlich, dass der Auswechselspieler mit dem Werfen des Balles in den Torraum die Spielfortsetzung verzögern wollte. Dafür muss – auch, wenn möglich, mit Unterstützung des Assistenten – der Auswechselspieler verwarnt werden. Außerdem muss sichergestellt werden, dass sich in diesem Bereich keine Bälle befinden und sich die Auswechselspieler weiter vom Tor entfernt aufhalten.


14. Ein Abwehrspieler führt auf Strafraumhöhe einen Einwurf aus. Der Ball wird dabei zum Torwart geworfen. Dieser versucht den Ball mit dem Körper anzunehmen. Da dies misslingt, versucht er den Ball mit den Händen vor der Torlinie aufzuhalten. Der Ball gelangt jedoch trotz dieser Berührung ins Tor. Wie muss entschieden werden?
Wenn der Ball nach einem Einwurf von einem Mitspieler direkt dem Torwart zugeworfen wird, darf von ihm der Ball nicht mit den Händen berührt werden. Da jedoch trotz dieser Berührung der Ball ins Tor gelangt, muss der Schiedsrichter auf Vorteil entscheiden und das Tor deshalb anerkennen.


15. Ein Schiedsrichter leitet das Spiel ohne neutrale Assistenten. Auch deshalb bleibt es unbemerkt, wie ein Auswechselspieler ohne seine Zustimmung das Feld betritt und als zwölfter Spieler am Spiel teilnimmt. Nachdem gegen diese Mannschaft ein Tor erzielt wurde, stellt der Schiedsrichter vor dem Anstoß diesen Sachverhalt fest. Wie muss er entscheiden?
Die Mannschaft, die zum Torerfolg kam, darf durch die Tatsache, dass der Gegner einen Spieler zu viel auf dem Feld hatte, nicht benachteiligt werden. Das Tor ist daher anzuerkennen. Der Auswechselspieler muss verwarnt werden und das Spielfeld verlassen.


16. Ein Pokalspiel muss durch eine Verlängerung entschieden werden. Unmittelbar nach dem Halbzeitpfiff in der Verlängerung fordern beide Spielführer den Schiedsrichter auf, zur Einnahme von Getränken und zur Massage einiger Spieler fünf Minuten Pause zu machen. Wie muss sich der Schiedsrichter verhalten?
Zwischen beiden Halbzeiten der Verlängerung ist keine Pause vorgesehen. Der Schiedsrichter lehnt deshalb diesen Wunsch ab und fordert die Spielführer auf, mit ihren Mannschaften die Spielfeldseiten zu tauschen. Danach wird das Spiel umgehend ohne weitere Verzögerungen fortgesetzt. Getränkeaufnahme am Spielfeldrand ist jederzeit möglich.


17. Nach einem Torerfolg läuft der Torschütze aus dem Spielfeld auf die Laufbahn. Zusätzlich zieht er den unteren Teil seines Trikots bis zum Hals, unterhalb des Kinns hoch. Nachdem der Schiedsrichter ihn aufgefordert hatte, das Spielfeld wieder zu betreten, befindet er sich danach in seiner Spielfeldhälfte. Muss der Schiedsrichter weitere Entscheidungen treffen?
Das kurzfristige Verlassen des Spielfeldes nach einem Torerfolg wird toleriert und ist nicht zu bestrafen. Da das Trikot nur bis, aber nicht über das Kinn gezogen wurde, liegt auch hier kein unsportliches Verhalten vor. Es sind also keine weiteren Maßnahmen erforderlich, da der Spieler kurzfristig wieder das Feld betrat.


18. Nach einem Zweikampf in der Nähe der Seitenlinie fühlt sich ein Spieler von einem Auswechselspieler durch eine Äußerung provoziert. Deshalb läuft dieser Spieler während des laufenden Spiels zu diesem Auswechselspieler und stößt ihn heftig mit beiden Händen zu Boden. Wie muss der Schiedsrichter, der in unmittelbarer Nähe steht, entscheiden, wenn er die Äußerung des Auswechselspielers als unbedeutend wertet?
Da die Äußerung des Auswechselspielers vom Schiedsrichter als unbedeutend eingestuft wird, begeht der Spieler mit dem Verlassen des Feldes das erste Vergehen. Das Spiel ist deshalb mit einem indirekten Freistoß dort, wo sich der Ball bei der Unterbrechung befand, fortzusetzen. Außerdem ist der Spieler wegen des heftigen Stoßens des Feldes zu verweisen.


19. Nachdem alle Voraussetzungen für die korrekte Ausführung eines Strafstoßes vom Schiedsrichter erreicht wurden, gibt er mit einem für alle Beteiligten deutlichen Handzeichen die Ausführung frei. Nachdem ein Tor erzielt wurde, entscheidet der Schiedsrichter auf Anstoß. Hat sich der Schiedsrichter korrekt verhalten?
Zur Ausführung eines Strafstoßes muss das Spiel zwingend durch den Pfiff des Schiedsrichters freigegeben werden (Regel 14, DFB-Anweisung 7). Somit hat sich der Schiedsrichter nicht korrekt verhalten. Der Strafstoß hätte wiederholt werden müssen.


20. Der Torwart wird in der Luft von einem Angreifer deutlich angesprungen. Trotzdem kann er mit großer Mühe den Ball fangen und festhalten. Der Schiedsrichter entscheidet deshalb auf „Vorteil“, der Torwart läuft aus dem Torraum bis an die Strafraumgrenze und schlägt den Ball ab. Kurz danach, mehr als drei Sekunden nach dem Foul, beleidigt er erregt den Schiedsrichter und macht zusätzlich eine grob unsportliche Geste. Wie ist zu entscheiden?
Diese Entwicklung war unnötig, da „Vorteil“ zur Vermeidung von Problem-Situationen nach einem deutlichen Foul am Torwart nicht praktiziert werden sollte. Da die Beleidigung des Schiedsrichters offensichtlich ist und mehr als drei Sekunden nach dem Foul erfolgte, muss das Spiel unterbrochen und der Torwart des Feldes verwiesen werden. Das Spiel ist mit einem indirekten Freistoß am Ort, wo die Beleidigung erfolgte, fortzusetzen.


21. Während einer Spielunterbrechung in der Nähe der Seitenlinie bemerkt der Schiedsrichter, dass ein Spieler eine Halskette trägt, was bei der Ausrüstungskontrolle vor dem Spiel unbemerkt geblieben war. Der Spieler wird dafür verwarnt. Damit die Kette abgelegt werden kann, schickt er diesen Spieler deshalb über die Seitenlinie aus dem Spielfeld. Da sich die Spielfortsetzung etwas verzögert, möchte der Spieler das Spielfeld wieder betreten. Wie ist durch den Schiedsrichter zu entscheiden?
Für den Wiedereintritt des Spielers, der die Kette abgelegt hat, muss das Spiel nicht zunächst fortgesetzt worden sein. Deshalb soll sich der Schiedsrichter davon überzeugen, dass die Halskette abgelegt wurde und ihm danach noch in der gleichen Spielunterbrechung die Rückkehr auf das Spielfeld erlauben.

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