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Berichte zu den Oberbayerischen Schiedsrichter-Hallenmeisterschaften:
2003 2004 2006 2007 2008 2009 2010 2011

Vorbericht 27. Obb. Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft 2011

Bericht zum Turnier der SGT Istanbul Moosburg am 11.12.2010

Vorbericht 26. Obb. Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft 2010

Vorbericht 25. Obb. Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft 2009

Bericht zum SR-Turnier in Landshut am 14.06.2008

Vorbericht zum SR-Turnier in Landshut am 14.06.2008

Vorbericht 24. Obb. Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft 2008

Bericht Jubiläumsturnier SRG Stuttgart 2007

27. Oberbayerische Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft am 22.01.2011

SRG Freising landet auf einem guten 3. Platz

Freising – Viel vorgenommen hatte man sich zur 27. Auflage der Oberbayerischen Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft, welche erstmals um den Max Klauser Pokal ausgespielt wurde. Doch die Vorzeichen standen bereits schlecht, so hatte man mit Obmann Benjamin Heigl einen Ausfall wegen Krankheit zu verkraften und zwei weitere Spieler gingen angeschlagen ins Turnier.

Gegen die vermeintlich leichtesten Gruppengegner Weilheim und Dachau tat man sich dabei in den ersten Spielen schwerer als erwartet, besonders gegen Dachau fand man zunächst kein Rezept und konnte sich kaum eigene Chancen erspielen. Erst mit zunehmender Spielzeit konnte man sich mehr Ballbesitz und auch Chancen erarbeiten und Ufuk Demirtas sorgte mit einem Distanzschuß für den glücklichen 1:0 Sieg.

Im ersten Spiel gegen die Gruppe aus Weilheim mit BSA Gerhard Kirchbichler im Tor startete man zunächst mit viel Druck, schnürte den Gegner in den ersten fünf Minuten regelrecht in deren Hälfte ein, erarbeitete sich Chance um Chance, aber die Konzentration und Genauigkeit fehlte im Abschluss. Dennoch konnte man letzten Endes einen ungefährdeten 2:0 Sieg durch die Tore von Johannes Böhm und Ufuk Demirtas herausspielen.

Im dritten Spiel gegen die Gruppe aus Pfaffenhofen präsentierte man sich von seiner schlechtesten Seite, sowohl spielerisch als auch vom Auftreten und Fairplay-Gedanken. Gestaltete sich anfangs das Spiel noch ausgeglichen, so kam man bald immer mehr unter Druck und wußte sich in allerhöchster Not nur durch ein Foulspiel zu retten, welches folgerichtig eine 2-Minuten-Strafe für Tobias Weinzierl zur Folge hatte. Konnte man diese mit Glück und Geschick noch schadlos überstehen, so kassierte man in der Folgezeit binnen zwei Minuten drei Tore und lag somit uneinholbar im Hintertreffen. Scheinbar saß der Frust so tief, das sich Tobias Gessler 40 Sekunden vor Schluß zunächst zu einem unnötigen harten Einsteigen gegen den Pfaffenhofener Torwart hinreißen ließ und nach Erhalt der 2 Minuten Zeitstrafe sogar noch eine absolut berechtige rote Karte wegen eines Schubsers gegen den Torwart einhandelte. Dies war völlig unnötig und sollte insbesondere bei einem Schiedsrichterturnier nicht vorkommen bei welchem der Fairplay-Gedanke stets im Vordergrund stehen sollte.

Folgend erwies sich allerdings die sportliche Niederlage als Initialzündung, denn man stand mit dem Rücken zur Wand und mußte die beiden folgenden Partien unbedingt gewinnen. Zunächst ging es gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus Inn, welchen man spielerisch überzeugend mit 4:1 besiegen konnte und man sich auf seine alten Stärken besann. Die Tore erzielten Johannes Böhm (2), Ufuk Demirtas und Dominik Gessler.

Auch gegen die SRG Ingolstadt spielte man erneut eine starke Partie, ließ nur nach der 3:0 Führung kurz etwas die Konzentration und Entschlossenheit vermissen und kassierte umgehend den Anschlusstreffer, konnte aber am Ende mit 5:2 durch Tore von Johannes Böhm (3), Ufuk Demirtas und Stefan Pfaffinger den Halbfinaleinzug doch noch feiern.

Dort traf man auf den Nachbarn und Ausrichter aus Erding, welche sich ungeschlagen in der anderen Gruppe für das Halbfinale qualifizierten. Die Erdinger Schiedsrichter hatten dabei kaum Torchancen, insgesamt nur zwei Torschüsse auf das Tor von Carlo Sette abgegeben, doch einer davon landete im Tor durch Georg Weber, welcher sich mit hartem Körpereinsatz gegen Sebastian Krause den Ball verschafft hatte. Fortan geriet Erding noch mehr unter Druck, konnte sich quasi nicht mehr aus der eigenen Hälfte befreien. Doch Freising fehlte die nötige Ruhe und vor allem wurden die sich bietenden Chancen nicht genutzt. Eine wurde dabei 1 1/2 Minuten vor Ende durch den Erdinger Torwart mit einem Handspiel außerhalb des Strafraums zu nichte gemacht. Die darauf verhängte 2-Minuten-Zeitstrafe wurde jedoch nicht clever genug ausgespielt, der Ball nicht laufen gelassen, sondern eher das Dribbling gesucht und die wenig sich bietenden Chancen vergeben. So jubelte Erding am Ende und rettete sich glücklich über die Zeit und sog ins Finale ein.

Im Spiel um Platz 3 hatte man die Revancemöglichkeit gegen die Gruppe aus Pfaffenhofen. Dieses Mal lieferte man eine faire Leistung ab, die Luft war bei beiden Mannschaften etwas raus nach dem verpaßten Finaleinzug und man konnte sich dennoch knapp mit 1:0 durchsetzen und sicherte sich somit Rang 3.

Endstand:

   
1. SRG Ruperti
2. SRG Erding
3. SRG Freising
4. SRG Pfaffenhofen
5. SRG Inn
6. SRG Chiem
7. SRG Ammersee
8. SRG Ingolstadt
9. SRG Bad Tölz
10. SRG Weilheim
11. SRG Dachau
12. SRG Schongau

Alle Ergebnisse als PDF

Die Freisinger Mannschaft spielte mit:

hinten v. l.: Erik Shenton, Sebastian Krause, Dominik Gessler, Stefan Pfaffinger
vorne v. l.: Johannes Böhm, Tobias Weinzierl, Carlo Sette, Ufuk Demirtas, SimonHöckmair
auf dem Foto fehlend: Tobias Gessler

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27. Oberbayerische Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft am 22.01.2011 in Erding

Alles - nur kein zweiter Platz mehr
Freisinger Schiedsrichter wollen den Max Klauser Pokal gewinnen

Freising – Die 27. Oberbayerische Schiedsrichterhallenmeisterschaft am 22.01.2011 bei der SRG Erding wird erstmals um den neuen „Max Klauser Pokal“ ausgespielt. Der erste Sieger auf diesem neuen Pokal des langjährigen BSO zu sein, ist nochmals ein besonderer Ansporn für die Freisinger. Gewohnt hält man seit Ende November einige Trainingseinheiten ab, um sich etwas einzuspielen, aber auch um sich für die Schiedsrichtertätigkeit fit zu halten und die Zusammengehörigkeit zwischen den Freisinger Schiedsrichter zu stärken. Dabei ist jeder Schiedsrichter, ob jung oder alt, gerne gesehen.
Der verflixte zweite Platz soll es dieses Jahr bei der Meisterschaft unter keinen Umständen mehr werden. Exakt seit drei Jahren hält man diesen ungeliebten Platz nun inne. Immer wieder hat es nur knapp für den Turniersieg nicht gereicht. Auch wenn es bis zum Platz ganz oben bisher nicht gereicht hat und man seit dem letztem Jahr - nach dem Sieg der SRG Ruperti - nunmehr die letzte Schiedsrichtergruppe in Oberbayern ohne Turniersieg beim traditionsreichen fußballerischen Vergleich der oberbayerischen Schiedsrichter ist, so können die Freisinger Schiedsrichter dennoch zufrieden sein. Schließlich spielt man konstant seit einigen Jahren auf hohem Niveau und bestätigte von Jahr zu Jahr die guten Leistungen. Neben dem fußballerischen Aspekt stehen vor allem ein faires Auftreten und der Spaß am Fußball im Vordergrund.
Für das Turnier selbst kann man auf die gewohnten Kräfte setzen. Die Mannschaft spielt seit Jahren fast unverändert zusammen, aber auch neuen Spielern gegenüber ist man natürlich aufgeschlossen. Es muss einfach zusammen passen. Wichtiger Aspekt ist nach wie vor: es soll sich um aktive Schiedsrichter handeln, welche auch wirklich regelmäßig Spiele als Schiedsrichter leiten. Besonders hervorzuheben ist dabei auch, dass mit Benjamin Heigl, Sebastian Krause und Tobias Weinzierl der Obmann selbst samt seinen Beisitzern dem Ball hinterher jagt. Dies ist einmalig unter allen Schiedsrichtergruppen. Ansonsten setzt sich die Mannschaft aus einer guten Mischung aus jung und alt zusammen, ein besonderes Plus ist natürlich das gute Verständnis untereinander und die Eingespieltheit.
Bei der Gruppenauslosung selbst hat man erneut eine starke Gruppe erwischt: die Schiedsrichtergruppen aus Pfaffenhofen, Ingolstadt, Inn, Weilheim und die erstmals seit Jahren wieder teilnehmenden Dachauer sind die Gegner. Große Ausrutscher darf man sich keine erlauben und jeden Gegner ernst nehmen, damit es auch für das große Ziel reicht.
Möglich ist alles, auch ein erneuter zweiter Platz. Doch diesen will man unbedingt vermeiden und sich als erster Sieger auf dem Max Klauser Pokal verewigen. Das Ziel ist also klar definiert. Erster Anstoß ist um 9:30 Uhr in der Semptsporthalle Erding, die Freisinger greifen um 10:22 Uhr erstmals in das Geschehen ein.

Spielplan


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Turnier SGT Istanbul Moosburg am 11.12.2010

SRG Freising holt sich überraschend den Turniersieg

Freising/Moosburg – Völlig überraschend konnte man den Sieg beim deutsch-türkischen Freundschaftshallenturnier der SGT Istanbul Moosburg holen. Wußte man vor Beginn des Turniers nicht wie man sich im Vergleich mit den Kreisklassen- und A-Klassenmannschaften schlagen würde, so spielte man sich souverän ins Finale und konnte auch dieses knapp für sich entscheiden.

Im ersten Spiel konnte man durch eine konzentrierte Leistung den vermeintlich stärksten Gruppengegner, FC Özakdeniz Augsburg mit 2:0 besiegen. Die beiden folgenden Gruppenspiele wurde in spielerisch überzeugender Weise mit vielen schönen Kombinationen mit 5:0 und 6:0 gegen TürkGücü Erding und TürkGücü Dingolfing gewonnen. So stand die Mannschaft ohne Gegentor und mit sehenswertem Spiel für alle anderen Mannschaften, Zuschauer und auch für sich selbst vollkommen überraschend im Finale.

Dort traf man auf den ETSV Landshut 2, welcher sich auch souverän für das Finale qualifiziert hatte. Dort wurde dann der Mannschaft alles abverlangt, doch bereits nach fünf Sekunden konnte man 1:0 in Führung gehen. Danach gestaltete sich das Spiel ausgeglichen, Landshut drängte auf den Ausgleich, doch die SRG Freising erzielte das 2:0. Im Anschluss gab es hüben wie drüben weitere hochkarätige Torchancen, doch dieses Mal konnte Landshut den Anschlusstreffer erzielen. Das Spiel wurde nun hektischer, aber routiniert und mit Cleverness brachte man den verdienten 2:1 Erfolg über die Spielzeit.

Am Ende jubelten die Freisinger Kicker über einen vor dem Turnier nicht für möglich gehaltenen Erfolg. Ein Dank gilt allen, welche die Teilnahme ermöglicht haben. Besonders für die deutsch-türkische Freundschaft und das Verständnis und den Respekt von Schiedsrichtern und Spielern füreinander war dieses Hallenturnier eine gelungene Veranstaltung und leistete hierfür einen großen Beitrag.

Neben dem Turniersieg konnte die SRG Freising auch noch den Fairplaypokal für die fairste Mannschaft mit nach Hause nehmen. Die ganze Mannschaft kann zu Recht stolz auf die gezeigte Leistung sein.

Alle Ergebnisse als PDF

Die Freisinger Mannschaft spielte mit:

hinten v. l.: Ufuk Demirtas, Andreas Hornberger, Stefan Pfaffinger, Dominik Gessler
vorne v. l.: Tobias Weinzierl, Johannes Böhm, Carlo Sette, Tobias Gessler

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26. Oberbayerische Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft am 30.01.2010

Aller "guten Dinge" sind drei - erneut Vizemeister

Freising – Ein Déjà-Vu erlebten die Freisinger Schiedsrichter bei der 26. Oberbayerischen Schiedsrichterhallenmeisterschaft in Eching am Ammersee. Erneut reichte es nicht für den 1. Platz und Titel, sondern man musste sich bereits zum dritten Mal in Folge mit dem Vizetitel begnügen. Dieses Mal fiel man allerdings mehr oder weniger dem erstmals gespielten „Schweizer-System“ zum Opfer.

Man konnte vier Spiele siegreich bestreiten und spielte gegen den Turniersieger aus Ruperti Remis, doch diese hatten am Ende ebenfalls 13 Punkte auf dem Konto, allerdings drei Tore mehr erzielt und wurden dadurch Sieger. Die SR-Gruppe Ruperti siegte im ersten Spiel gegen die Gäste aus Chemnitz mit 5:0 und dies sollte am Ende über den Turniersieg entscheiden.

Die Mannschaft der Schiedsrichter aus Freising konnte sich im ersten Spiel mit 3:2 gegen Bad Tölz durchsetzen und machte es sich dabei selbst unnötig schwer. Mit einem flotten Beginn und einem 2:0 Vorsprung durch Tore von Johannes Böhm und Erik Shenton ging man schnell in Front, wurde allerdings in der Defensive zu nachlässig und der Gegner konnte ausgleichen. Doch danach fing man sich wieder und erzielte in Überzahl den wichtigen Siegtreffer durch Sebastian Krause. Ein deutlicher Sieg mit zwei oder drei Toren wäre sicher möglich gewesen, wenn man über die vollen 12 Minuten konzentriert zu Werke gegangen wäre.

Danach wurden die besten Gegner untereinander zugeteilt und man traf auf die Gruppe Pfaffenhofen, gegen welche man das Finale 2008 verloren hatte. Man konnte sich erfolgreich revanchieren und konnte sich dank disziplinierter Spielweise knapp mit 1:0 durchsetzen. Eine starke Defensivleistung ebnete dabei den Weg zum Sieg. Deutlich besser zeigte man sich hier im Abwehrverhalten und ließ nur wenige Chancen zu und man konnte selbst ein schön heraus gespieltes Tor zum Siegtreffer nutzen.

Die dritte Runde ging es dann gegen den späteren Turniersieger Ruperti. In einem guten Spiel hatte man zunächst das Glück auf seiner Seite, man musste mehrere brenzlige Situationen entschärfen und Ruperti war die überlegene Mannschaft und hatte zudem ein Chancenplus. Zwei Mal gelangte man in Rückstand, aber ebenso konnte man dank starker Moral und Zusammenhalt der ganzen Mannschaft den Rückstand drehen durch Tore von Ufuk Demirtas und Johannes Böhm. Die Mannschaft steigerte sich von Minute zu Minute und so hatte man am Ende sogar noch selbst die Chancen zum Siegtreffer. Alles in allem aber ein gerechtes Remis zwischen den beiden stärksten Mannschaften des Turniers.

Die vierte Runde offenbarte die Gruppe Ingolstadt als Gegner, dem letztjährigen Turniersieger und Besieger des Freisinger Teams im Finale 2009. In einem turbulenten Spiel bewies man erneut Moral und guten Fußball, konnte man zunächst zweimal in Führung gehen, musste dann aber selbst zwei Treffer in Folge hinnehmen und lag schon mit 2-3 zurück. Doch die Mannschaft steckte niemals auf, spielte ruhig und beherzt zu Ende und konnte das Spiel drehen und mit 4-3 siegen. Somit war auch diese Revanche geglückt und man konnte weiter auf den Turniersieg hoffen. Die Torschützen waren Ufuk Demirtas (2), Dominik Gessler und Johannes Böhm.

Die Partien der letzten Runde lauteten also zunächst Inn (7 Punkte, 4.Platz) gegen Freising (10 Punkte, 2. Platz) und Pfaffenhofen (9 Punkte, 3. Platz) gegen Ruperti (10 Punkte, 1. Platz). Man musste also unbedingt gewinnen und auf einen Ausrutscher von Ruperti gegen Pfaffenhofen hoffen, da Ruperti vier Tore mehr auf dem Konto hatte aufgrund des Spiels gegen Chemnitz (5:0).
Man löste gegen die Inner Schiedsrichter geschickt seine Aufgabe und konnte mit 4:2 die Oberhand behalten. Dabei zeigte man erneut gute Kombinationen und ließ sich auch von den Gegentreffern nie verunsichern, sondern spielte routiniert sein Spiel und konnte durch Treffer von Erik Shenton, Tobias Gessler (2) und Johannes Böhm den Sieg erzielen.
Leider sollten dies am Ende nicht reichen, da Pfaffenhofen nun keine Chance mehr auf den Turniersieg hatte und Ruperti das Spiel im Anschluss 2:1 gewinnen konnte. Durch den Turniermodus gab es leider nicht das angekündigte „Endspiel“, sondern der Sieg ging an die Mannschaft mit dem besseren Torverhältnis.

Auch wenn es abgedroschen klingen mag, zeigten die Freisinger wie in den Vorjahren beherzten und erfrischenden Fußball, tolle Moral und teils schöne Kombinationen. Daher mussten die Spieler auch keinesfalls geknickt die Heimreise antreten. Demnach war auch die Enttäuschung auf der Siegerehrung und dem Kameradschaftsabend schon wieder verflogen und man feierte stimmungsvoll den Vizetitel mit der befreundeten Gruppe aus Erding, welche auf Platz 6 hinter Freising landete und somit 50 Liter Bier an die Freisinger Schiedsrichter spendieren müssen.

Im Rahmen des Abends wurde auch der im März scheidende BSO Max Klauser würdevoll im Rahmen „seines Turniers“ verabschiedet und ab dem nächsten Jahr wird es dann um den „Max-Klauser-Pokal“ bei der Oberbayerischen Schiedsrichterhallenmeisterschaft gehen.
Die Freisinger Mannschaft wird sicher alles daran setzen sich als erster Sieger auf dem neuen Wanderpokal zu verewigen, das Potential ist sicherlich vorhanden. Diese 27. Obb. SR-Hallenmeisterschaft wird von der SR-Gruppe Erding ausgerichtet.

Endstand:

   
Punkte
Tore
Differenz
1. SRG Ruperti
13
14:6
+8
2. SRG Freising
13
14:9
+5
3. SRG Pfaffenhofen
9
11:5
+6
4. SRG Ammersee/Fürstenfeldbruck
8
11:9
+2
5. SRG Ingolstadt
7
17:13
+4
6. SRG Erding
7
13:10
+3
7. SRG Inn
7
9:8
+1
8. SRG Schongau
6
8:7
+1
9. BFV Chemnitz
6
6:14
-8
10. SRG Bad Tölz
3
10:15
-5
11. SRG Chiem
3
4:9
-5
12. SRG Weilheim
1
6:18
-12


Alle Ergebnisse und Abschlußtabelle als PDF

Die Freisinger Mannschaft spielte mit:

hinten v. l.: Ufuk Demirtas, Sebastian Krause, Dominik Gessler, Erik und Jannik Shenton, Tobias Gessler
vorne v. l.: Tobias Weinzierl, Benjamin Heigl, Carlo Sette (davor Alicia Shenton),
Johannes Böhm, Simon Höckmair

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26. Oberbayerische Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft am 30.01.2010

Kommt dieses Jahr das I-Tüpfelchen mit dem Turniersieg?

Freising – Auf ein Neues heißt das Motto bei den kickenden Schiedsrichtern der Gruppe Freising. Nach den beiden zweiten Plätzen aus den Vorjahren, will man dieses Jahr endlich den Thron bei der Oberbayerischen Schiedsrichterhallenmeisterschaft erklimmen und den Pokal erstmals nach Freising holen. Dabei geht man dieses Jahr auch selbstbewußt mit dem klaren Ziel des Turniersieges in das Turnier. War man in den Vorjahren noch vorsichtig mit den Prognosen und Zielen, so möchte man dieses Jahr voll auf Sieg spielen.

Die 26. Oberbayerische Schiedsrichterhallenmeisterschaft am 30.01.2010 richtet die SRG Ammersee-Fürstenfeldbruck in der neuen Mehrzweckhalle in Eching am Ammersee aus. Das Turnier wird im neuen Modus nach dem so genannten Schweizer System durchgeführt. Beginn des Turniers ist um 10.30 Uhr. Das Ende wird gegen 18.20 Uhr erwartet. Anschließend treffen sich Mannschaften und Begleiter beim "Hartl-Wirt" in Türkenfeld, um die Sieger zu ehren und bei dezenter Hintergrundmusik alte Freundschaften zu festigen und neue zu schließen.

Das Schweizer System
Das Schweizer System lässt sich am besten als Sonderform des Rundenturniers beschreiben. Die erste Runde wird gelost. Nach jeder Runde wird der Zwischenstand ermittelt und in den folgenden Runden spielt stets der Führende gegen den Zweitplatzierten, der Dritte gegen den Vierten usw.
Es wird allerdings ausgeschlossen, dass zwei Teams zweimal aufeinandertreffen; die Paarungen werden daher vor jeder Runde wie folgt festgelegt:
der Führende spielt gegen die bestplatzierte Mannschaft, gegen die er noch nicht gespielt hat,
der Führende unter den verbleibenden Teams spielt gegen den Bestplatzierten, gegen den er noch nicht gespielt hat, usw.
Liegen also z.B. nach einer Runde dieselben Mannschaften in Führung, so spielt nun der Erste gegen den Dritten (falls er gegen diesen noch nicht gespielt hat), der Zweite gegen den Vierten usw.
Das bedeutet, dass die Begegnungen der ersten Runde ausgelost werden müssen und nach jeder Runde der Tabellenstand errechnet wird und die nächsten Paarungen zusammengestellt werden.

Der erste Gegner
Die erste Runde wurde dabei ausgelost und man trifft wie in den beiden Vorjahren zunächst auf die SR-Gruppe Bad Tölz. Dies darf als gutes Omen gewertet werden, schließlich konnten die letzten beiden Vergleiche gewonnen werden und man spielte danach erfolgreiche Meisterschaften. Keineswegs darf man aber die Tölzer unterschätzen und sollte stets auf der Hut sein, denn eine frühe Niederlage könnte aufgrund des neuen Systems schon das Aus im Kampf um den Turniersieg sein.

So ist jede Partie mit vollem Einsatz, Aufmerksamkeit und 100% spielerischem Einsatz zu bestreiten, da man sich keine Ausrutscher erlauben darf. Wer die weiteren Gegner sind, kann aufgrund des Systems noch nicht gesagt werden, so dass man sich stets kurzfristig auf den nächsten Gegner einstellen muss. Welche Vor- und Nachteile dieses System haben wird, das wird sich am Turniertag selbst zeigen.

Die Vorbereitung
Wie gewohnt bestritt man in den beiden Monaten vor dem Turnier ein SR-Hallentraining und bereitet sich dadurch gewohnt gut auf das Turnier vor. Dabei ist nun auch erfreulicherweise die Teilnehmerzahl nach schleppendem Beginn gestiegen und man kann sich bestens für das Turnier Ende Januar einspielen.

So kann man mit dem aktuellen Leistungsstand durchaus zufrieden sein, obwohl es sicher noch Steigerungen nach oben gibt und die letzten beiden Einheiten noch einmal intensiv zum Einspielen der mutmaßlichen Formationen genutzt werden sollen. Dabei kann die Mannschaft der Vorjahre nahezu unverändert zusammen bleiben und man will diesen Vorteil natürlich auch entsprechend einsetzen und für sich ausnutzen.

Man darf gespannt sein wie sich die Titelkämpfe am 30. Januar 2010 in Eching am Ammersee gestalten, aber man dürfte neben den "üblichen Verdächtigen" Ingolstadt, Pfaffenhofen sicher ein Wörtchen um den Sieg mitreden. Auch der Nachbar Erding dürfte hungrig nach Erfolgen sein und ebenso natürlich der Gastgeber aus Ammersee/Fürstenfeldbruck. Wie jedes Jahr wird es aber auch dieses Jahr wieder eine Überraschungsmannschaft geben, welche bisher keiner auf den Zettel hat.

Daher wünschen wir uns alle sportlich faire, spannende und schöne Spiele und ein verletzungsfreies Turnier für alle Mannschaften, welches man am Abend bei der Siegerehrung zusammen feiern kann.

Turnierplan:
Beginn der 1. Runde um 10.30 Uhr
          
10.30 Uhr       Erding  -  Schongau
10.42 Uhr       Pfaffenhofen -  Ammersee-FFB
10.56 Uhr       Bad Tölz  -  Freising
11.09 Uhr       Ingolstadt  -  Weilheim
11.22 Uhr       Ruperti  -  Chemnitz
11.35 Uhr       Chiem  -  Inn

2. Runde:      ab 12 Uhr
3. Runde:      ab 13.30 Uhr
4. Runde:      ab 15 Uhr
5. Runde:      ab 17 Uhr
Ende:             gegen 18.20 Uhr


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25. Obb. SR-Hallenmeisterschaft 2009 in Moosburg

Schiedsrichtergruppe Freising schafft es nicht ganz auf den Thron

Moosburg/Freising – Erneut reichte es für die starke Freisinger Mannschaft nicht bis ganz an die Spitze bei der 25. Oberbayerischen Schiedsrichterhallenmeisterschaft am 31. Januar 2009 in der Moosburger Albinhalle. Der zweite Platz ist jedoch keineswegs eine Enttäuschung, sondern die Mannschaft bestätigt mit dieser Wiederholung des Vorjahresergebnisses ihre gute Form. Neben dem sportlichen Erfolg, konnte man auch rundum zufrieden mit der Organisation und dem Ablauf der Meisterschaft sein, bei der man zum zweiten Mal als Gastgeber fungierte. Die vielen fleißigen Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf und machten diesen ereignisreichen Tag zu einem rundum gelungenen Erfolg.

Das Minimalziel Halbfinale konnte die Freisinger Mannschaft dabei schon nach drei absolvierten Spielen buchen, da sich die Gruppengegner durch zahlreiche Remis die Punkte selbst wegnahmen. So konnte man die letzten beiden Gruppenspiele recht befreit aufspielen. Allerdings war der Auftritt nicht immer so souverän wie es die Zahlen aufzeigen. Trotz der insgesamt ansprechenden Leistung aller Freisinger Spieler, half das nötige Quäntchen Glück auf dem Weg ins Halbfinale.

Im ersten Spiel gegen Bad Tölz konnte man ungefährdet durch zwei Tore von Ufuk Demirtas und Tobias Gessler, jeweils nach Standardsituationen, mit 3-1 gewinnen. Dabei beherrschte man den Gegner klar und legte eine gute Basis für das weitere Turnier.

Doch bereits im zweiten Spiel gegen Ammersee musste man lange um den Erfolg zittern und rettete mit Glück, Geschick und kämpferischem Einsatz das 2-1 über die Zeit. Die Tore hierbei konnten Dominik und Tobias Gessler erzielen.

Auch das dritte Gruppenspiel konnte knapp mit 1-0 gegen die Gruppe Chiem gewonnen werden. Wiederum nach einer Ecke war Ufuk Demirtas erfolgreich und danach verwaltete man den knappen Vorsprung über die Zeit, hatte allerdings bei einem Lattentreffer der Chiemer mächtig Glück. Jedoch hatte man auch selbst ein paar gute Chancen um für ein klareres Ergebnis zu sorgen.

Gegen die Schiedsrichter aus Weilheim stand auch Fortuna zur Seite. Beim Stand von 1-1 durch ein Tor von Sebastian Krause wurde ein Strafstoß für die Gäste nicht gegeben, der lautstark reklamierende gefoulte Spieler von Weilheim bekam zudem noch eine 2-Minuten-Strafe. In Überzahl erzielte erneut Ufuk Demirtas das Siegtor und man konnte den wichtigen Sieg für sich verbuchen.

Nun stand man bereits als Gruppensieger für das Halbfinale fest und ersparte sich damit einen harten Kampf gegen Ingolstadt um die Halbfinalplätze. So musste man auch eine verdiente 1-2 Niederlage einstecken und konnte nur den Anschlusstreffer durch Dominik Gessler erzielen.

Im Halbfinale ging man wieder hochkonzentriert zu Werke, war aggressiv und überzeugte spielerisch gegen die überraschend starken Schiedsrichter aus Inn. So konnte man die frühe Führung stets weiter ausbauen und bereits nach sechs Minuten lag man durch Tore von Tobias Gessler, Johannes Böhm, Ufuk Demirtas und Erik Shenton mit 4-0 in Front und musste nur noch einen Gegentreffer hinnehmen. Hierbei zeigte man die beste Turnierleistung und sicherte sich verdient den Finaleinzug.

Dort traf man erneut auf die Ingolstädter, die sich mit viel Routine und Abgeklärtheit mit einem Halbfinalsieg gegen Erding ins Finale gespielt hatten. Natürlich wollte man die Vorrundenniederlage wettmachen und sich zum ersten Mal in die Siegerliste bei den Oberbayerischen Schiedsrichter-hallenmeisterschaften eintragen. Doch es kam erneut anders und wiederum musste man sich geschlagen geben. Ingolstadt ging zunächst durch ein Freistoßtor mit 1-0 in Führung, welches jedoch prompt durch Tobias Gessler, ebenfalls per Freistoß, ausgeglichen wurde. In der Folgezeit entwickelte sich ein spannendes Finale, wobei Ingolstadt das 2-1 erzielen konnte und die Freisinger vergeblich auf den Ausgleich drängten und letztendlich keine der guten Torchancen mehr nutzen konnten.
Damit sicherte sich die Gruppe aus Ingolstadt etwas überraschend den Turniersieg und verdarb den Freisinger Schiedsrichtern den Heimerfolg. Nichtsdestotrotz ist man im Lager der SR-Gruppe Freising mit diesem erfolgreichen Abschneiden hochzufrieden, schließlich kann man zu Recht stolz auf die gezeigten Leistungen sein. Allerdings setzte sich am Ende die clevere und routiniertere Mannschaft aus Ingolstadt durch.

Alles in allem darf man auch herausheben, dass es sich größtenteils um ein sehr faires Turnier handelte und die guten amtierenden Schiedsrichter nur wenige Zeitstrafen benötigten. Anschließend feierten die Mannschaften beim gemeinsamen Festabend mit Siegerehrung bei stimmungsvoller Musik und Tanzeinlagen und konnten hierbei den gelungenen Tag gemütlich ausklingen lassen.

Die erfolgreiche Freisinger Mannschaft spielte mit:

vorne von links: Ufuk Demirtas, Carlo Sette, Lukas Badura, Johannes Böhm
hinten von links: Tobias Gessler, Sebastian Krause, Benjamin Heigl, Dominik Gessler,
Erik Shenton mit Sohn Yannik, Tobias Weinzierl

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25. Oberbayerische Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft am 31.01.2009

Beim Jubiläumsheimturnier Vorjahreserfolg wiederholen

Freising - Am 31. Januar 2009 tauschen die Schiedsrichter wieder die Pfeife gegen das runde Leder und messen sich bei der 25. Oberbayerischen Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft. Pünktlich zum Jubiläum ist die SRG Freising zum zweiten Mal Gastgeber dieser Veranstaltung. Die Rahmenbedingungen wurden in monatelangen Vorbereitungen geschaffen, nun kann man es kaum noch erwarten bis um 9.30h der Anpfiff zur ersten Partie in der Moosburger Albinhalle ist.

Die Schiedsrichtermannschaft der Gruppe Freising möchte sich natürlich zum Heimspiel wieder bestmöglich verkaufen. Nach den jüngsten Erfolgen (2. Platz bei der Vorjahresauflage und Turniersieg beim SR-Turnier in Landshut) ist die Euphorie in Mitten der Mannschaft natürlich groß, doch darf man dies nicht als selbstverständlich nehmen, sondern sich den Erfolg in jedem einzelnen Spiel erarbeiten. Ein Platz im Halbfinale wäre sicher schon ein Erfolgserlebnis, auch wenn man insgeheim mit dem Turniererfolg beim Heimspiel liebäugelt. Seit Dezember bereitet man sich mit wöchentlichem Training zusammen mit den Schiedsrichtern der Gruppe Erding auf die Hallenmeisterschaft vor. Dabei kommt man von Woche zu Woche besser in Tritt und die Aufstellung hat sich dabei herausgearbeitet.

Dabei trifft man im ersten Spiel auf die Gruppe Bad Tölz, mit der man sich schon letztes Jahr zum Auftakt messen konnte. Damals behielt man mit 3-0 die Oberhand und stellte die Weichen für ein erfolgreiches Turnier. Auch heuer will man wieder ebenso gut ins Turnier starten und den Grundstein für die weiteren Spiele legen.

Das zweite Spiel gegen die Gruppe Ammersee wird dann ein echter Gradmesser, denn die Mannen aus Ammersee/Fürstenfeldbruck haben sich selbstbewusst und klar den Turniersieg zum Ziel gesetzt. Hier gilt es also wichtige Punkte im Kampf um die Halbfinalplätze einzufahren.

Gegen die Gruppe Chiem im dritten Spiel steht dann wieder ein alter Bekannter gegenüber. Bereits die letzten beiden Jahr spielte man gegen Chiem und verbuchte dabei jeweils einen Sieg und eine Niederlage. Gegen die Chiemer sind drei Punkte enorm wichtig, um in das Halbfinale vorzudringen.

Im vierten Spiel gegen die Gruppe Weilheim möchte man ebenso den Vorjahressieg wiederholen, aber die Weilheimer werden sicher auf Revanche aus sein und sich besser als letztes Jahr verkaufen wollen, wo man die Weilheimer Schiedsrichter mit 4-2 im Gruppenspiel besiegen konnte.

Das letzte Spiel gegen die Gruppe aus Ingolstadt könnte dann ein echtes Endspiel um die Halbfinalplätze werden. Die Ingolstädter schicken sicher wieder eine starke Mannschaft nach Moosburg und wollen ebenso den Titel zum Jubiläum erringen. Im Vorjahr konnte Ingolstadt im Halbfinale sensationell mit 5-1 besiegt werden. Diese deutliche Niederlage möchten die Ingolstädter sicher wettmachen und man darf sich auf ein hart umkämpftes Spiel freuen.

Als großer Favorit spielen in der anderen Gruppe die Schiedsrichter auf Pfaffenhofen, denen man im Vorjahr mit 0-2 im Finale unterlag und dabei die einzige Niederlage einstecken musste. Die Pfaffenhofener sind der Seriensieger und konnten sich bei 24. Auflagen bereits sechsmal als Sieger eintragen. Auf jeden Fall kann man spannende und umkämpfe Spiele erwarten, da sicher jeder gerne das 25-jährige Jubiläumsturnier gewinnen möchte. Erfreulich wäre es wenn viele Zuschauer den Weg in die Albinhalle finden und so können die Vereine einmal die Schiedsrichter selbst beim Fußballspielen beobachten.

Neben allem sportlichen Ergeiz stehen die Kameradschaft und der rege Austausch unter den einzelnen Schiedsrichtergruppen im Vordergrund und so feiert man am Abend auch ein großes Fest samt Siegerehrung.

Download Spielplan (pdf)

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Schiedsrichterturnier in Landshut am 14.06.2008

Schiedsrichtermannschaft holt sich den Turniersieg

Kirchberg/Freising - Nach jahrelanger Durststrecke krönt die Schiedsrichtermannschaft ihre guten Leistungen und holt sich verdient den ersten Turniersieg in der Geschichte der Schiedsrichtergruppe Freising. Mit Ungewissheit angereist, konnte man glücklich und zufrieden mit dem Turniersieg die Heimreise antreten. Nachdem 15 Spieler und eine Handvoll Fans mit nach Kirchberg gereist sind, war man am Ende zu Recht stolz auf die gezeigten Leistungen.

Im ersten Spiel der Gruppe A traf man auf die Gruppe aus Straubing. Nachdem das Spiel recht offen mit leichten Vorteilen für die Gruppe Freising gestaltet wurde und einige gute Chancen nicht genutzt werden konnten, wurde man quasi mit dem Schlusspfiff belohnt. Nach einer schönen Flanke von Sebastian Krause konnte Dominik Gessler den 1-0 Siegtreffer erzielen und der erste Sieg wurde damit eingefahren.

Im zweiten Spiel drängten die Mallersdorfer die Freisinger oft in die Defensive. Mallersdorf machte das Spiel, aber fand auch keine Mittel um sich ernsthaft gefährliche Torchancen heraus zu spielen, da die Abwehr um Libero Benjamin Heigl und mit den Manndeckern Sebastian Krause und Tobias Weinzierl gut stand. Zwar gab es wenig Entlastung, doch einen der wenigen Angriffe nach einer guten Kombination und herrlichem Pass von Dominik Gessler in den freien Raum konnte Johannes Böhm aus gut 8 Metern vollstrecken. Damit war zwar der Spielverlauf etwas auf den Kopf gestellt, die drei Punkte nahm man aber dennoch gerne mit.

Im dritten Spiel gegen Landshut entwickelte sich ein offener Schlagabtausch in einem guten Spiel. Beide Mannschaften spielten noch um den Einzug ins Viertelfinale, Freising durfte nicht mit mehr als einem Tor verlieren, doch auch hier versuchte man nicht auf Unentschieden zu spielen, sondern auch in der Offensive Akzente zu setzen. Doch in der 12. Minute verloren die Freisinger in der Vorwärtsbewegung leichtfertig den Ball, waren mit fünf Spielern aufgerückt und liefen dadurch direkt in einen Konter der Landshuter Mannschaft. Zunächst konnte Carlo Sette den Schuss des Landshuter Spielers aus nächster Nähe abwehren, doch beim Nachschuss war auch er dann machtlos. In der Folgezeit drängte Freising auf den Ausgleich und hatte auch drei gute Chancen. Doch Maximilian Wicklein per Kopf sowie Moritz Buchwald und Erik Shenton vergaben die Tormöglichkeiten und der Ausgleich wollte schlicht nicht gelingen. Hier wäre sicher ein Remis gerecht gewesen, doch Landshut brachte den Sieg mit Glück und Geschick über die Zeit, konnte allerdings auch nicht den zweiten Treffer markieren, so dass die Gruppe Freising dank der besseren Tordifferenz den Halbfinaleinzug als Zweiter hinter Mallersdorf schaffte.

Zum Halbfinale erfolgte eine taktische Umstellung und so konnte man sich noch einmal steigern und Kelheim verdient mit 1-0 bezwingen. Leider ließ man sich in diesem Spiel zu unnötigen Fouls und Unsportlichkeiten hinreißen und brachte unnötig Hektik in die Partie. Moritz Buchwald und Maximilian Wicklein erliefen vorne im Sturm viele Bälle und über die Flügel konnten Dominik und Tobias Gessler immer wieder gut nachrücken, so dass die Freisinger einige gute Angriffe herausspielten. Nach 10 Minuten spielte Sebastian Krause den Pass schön in den Lauf von Johannes Böhm und dieser konnte aus 10 Metern den Führungstreffer erzielen. Danach zog man sich etwas zurück, blieb aber bei Kontern stets gefährlich. Defensiv hatten Stefan Gomm und Tobias Weinzierl ihre Gegenspieler sehr gut im Griff und ließen diesen wenig Raum. Daher kam Kelheim nur nach Standardsituationen durch die unnötigen Fouls zu Torchancen, so auch nach einem Freistoß an die Latte. Im Gegenzug stand dem 2-0 nach einem Fernschuss nur die Unterkante der Latte im Weg, so dass hier schon die Vorentscheidung nahe lag. Kurz vor Ende hatte auch noch Andreas Hornberger freilaufend auf den Torhüter die große Chance auf den zweiten Treffer, doch der Torwart von Kelheim parierte. So blieb es letztendlich bei dem verdienten 1-0 Erfolg und dem Einzug ins Finale.

Dort erwarteten die Freisinger Schiedsrichter erneut die Mannschaft aus Mallersdorf. Doch dieses Mal wollte man selbst die Akzente setzen, sich nicht so sehr in die Defensive drängen lassen und selbst das Spiel gestalten. Dies gelang auch während der 30 Minuten sehr gut und man spielte wohl im Finale das beste Spiel des Turniers. Die beiden gefährlichsten Akteure des Gegners wurden konsequent aus dem Spiel genommen und kamen somit nicht so sehr zur Entfaltung wie in der Vorrundenpartie. Selbst spielte man gute Angriffe mit teils ansehnlichen Kombinationen. In der ersten Halbzeit konnte man zwei Tormöglichkeiten mit Fernschüssen nicht nutzen, doch nach 10 Minuten konnte der Pass vom linken Flügel nach innen zunächst noch von den Mallersdorfern abgewehrt werden, doch im Nachsetzen kam der Ball zu Maximilian Wicklein und dieser schob aus kurzer Entfernung den Ball ein. Danach kontrollierte man das Spiel, ließ dem Gegner wenig Räume und gewann die wichtigen Zweikämpfe in Mittelfeld und Abwehr. Auch in der zweiten Hälfte war man dem zweiten Tor näher als Mallersdorf dem Ausgleich. Vier Minuten vor Ende der Partie vertändelte ein Mallersdorfer leichtfertig den Ball am eigenen Strafraum, der Ball kam zu Christina Kink, diese legte uneigennützig quer zum frei stehenden Johannes Böhm und dieser konnte nur noch durch ein Foulspiel am freien Torschuss gehindert werden. Der Gefoulte trat entgegen der Regel selbst an und verwandelte zum 2-0. Die letzten Minuten der Partie wurden sicher über die Runden gebracht und nach dem Spiel feierte die Mannschaft mit Jubel und Gesang diesen ersten Platz bei diesem Turnier.

Man kann nur allen Spielern gratulieren und Dank aussprechen für eine tolle Mannschaftsleistung von der Nummer 1 bis zur Nummer 15, bei der alle ihren Teil zu diesem ausgezeicheten Erfolg beigetragen haben. Zudem geht unser Dank auch noch einmal an die Schiedsrichtergruppe Landshut für die Einladung an unsere Gruppe und für dieses schöne und hervorragend organisierte Turnier .

Die erfolgreiche Mannschaft:

oben von links: Dominik Gessler, Moritz Buchwald, Andreas Hornberger, Tobias Gessler
mitte von links: Michael Stör, Stefan Gomm, Sebastian Krause, Stephan Fox, Benjamin Heigl
unten von links: Tobias Weinzierl, Christina Kink, Carlo Sette, Johannes Böhm, Maximilian Wicklein

Ergebnisse

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Schiedsrichterturnier in Landshut am 14.06.2008

Schiedsrichtergruppe Freising erstmals auf Großfeld

Freising - Erstmals tritt die Mannschaft der Schiedsrichtergruppe Freising bei einem Großfeldturnier an. Gerne nahm man die Einladung der Nachbargruppe aus Landshut an und vertritt somit die oberbayerischen Farben neben den sieben Schiedsrichtermannschaften aus Niederbayern.

Somit trifft man auf unbekannte Gegner auf neuem Terrain und der Ausgang ist in jeglicher Hinsicht offen. In der Gruppe A spielt man gegen die Schiedsrichtergruppen aus Kelheim, Mallersdorf und den Gastgeber Landshut. Anstoß ist ab 12.00h auf dem Sportplatz des TSV Kirchberg/Niederbayern, gespielt wird jeweils 1x20 Minuten. So muss man hochkonzentriert zu Werke gehen, denn ein Rückstand dürfte in der kurzen Spielzeit auf Großfeld schon eine kleine Vorentscheidung dastehen.

Um nicht ganz unvorbereitet zu sein, absolvierte man in den letzten Wochen einige Trainingseinheiten mit guter Trainingsbeteiligung der Schiedsrichter. In lockerer Atmosphäre ging es vor allem darum sich an Feld und Spieler untereinander zu gewöhnen und auch die Kameradschaft der Schiedsrichter untereinander zu fördern.

Nach dem hervorragenden zweiten Platz bei der Hallenmeisterschaft im Januar, hofft man insgeheim natürlich auf ein ähnliches gutes Ergebnis, auf jeden Fall möchte man aber das Halbfinale erreichen. Doch dazu ist der Einsatz aller Spieler notwendig.

Spielplan

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Obb. SR-Hallenmeisterschaft 2008 in Pfaffenhofen/Niederscheyern

Schiedsrichtergruppe Freising erreicht sensationellen zweiten Platz

Pfaffenhofen/Freising - Einen Erfolg, mit dem wohl so niemand gerechnet hatte, feierte am Samstag, den 19. Januar 2008, die Schiedsrichtermannschaft der Schiedsrichtergruppe Freising. Sie belegte bei der 24. oberbayrischen Hallenmeisterschaft der Schiedsrichter, die im Rahmen ihres 60-jährigen Bestehens die Gruppe Pfaffenhofen austrug, den zweiten Rang, welches die beste Platzierung der Freisinger in der Geschichte dieses Turniers darstellt.

Mit dem Ziel eine bessere Platzierung als letztes Jahr, als man in Burghausen den neunten Platz belegte, zu erreichen, war man ins Turnier gegangen, doch dass man so stark ist, war kaum zu erwarten. Das Team war annähernd das selbe aus dem letzten Jahr, jedoch um ein paar Spieler ergänzt, so dass man genug Spieler hatte, um das lange Turnier kräftemäßig durchzuhalten.

Das erste Spiel gegen die Gruppe Bad Tölz war bereits der Wegweiser für ein furioses Turnier. Mit den Tölzer hatte man noch eine Rechnung offen, hatte man doch bei deren Turnier vor zwei Jahren mit 0:4 den kürzeren gezogen. Dieses Jahr sah es ganz anders aus, mit 3:0 und ohne einen ernsthaften Torversuch der Tölzer, machte man die Schlappe aus der Vergangenheit vergessen. Die Tore erzielten hier jeweils Tobias und Dominik Gessler, sowie Moritz Buchwald.

Im Spiel zwei waren dann die Schiedsrichter aus der Gruppe Ruperti der Gegner. Jetzt mit Selbstbewusstsein ausgestattet gingen die Freising nach wenigen Minuten mit 3:0 durch Tore von Sebastian Krause, Tobias Gessler und Johannes Böhm, der sich für das Training und die Organisation der Mannschaft verantwortlich zeichnet, in Führung. In der Folge wurde man dann aber etwas nachlässig und durch einen Patzer vom ansonsten hervorragenden Torhüter Carlo Sette und einen weiteren indiviuellen Fehler stand es plötzlich nur noch 3:2. Mit ein bisschen Glück und viel Einsatz konnte man dann aber den Sieg doch noch über deie Zeit retten.

Spiel Nummer drei war wohl das wichtigste der Vorrunde, denn hier ging es nicht nur um eine Vorentscheidung um den Einzug ins Halbfinale. Es stand nämlich ein echtes Derby gegen die Nachbargruppe aus Erding auf dem Programm, wo man sich keine Blöße geben wollte. Wieder startete man gut und ging schnell durch Johannes Böhm in Führung, welche aber nach etwa der Hälfte der Spielzeit durch die überlegenen Erdinger ausgeglichen werden konnte. Während Erding aber dann reihenweise Chancen vergab, nutzten die Freisinger die einzige sich bietende und erzielte kurz vor Schluss das 2:1 durch Moritz Buchwald, was auch gleichzeitig der Endstand war. Somit konnte man den Rivalen aus der Nachbargruppe bereits im zweiten Jahr hintereinander besiegen.

Nun ging es erst einmal darum den ersten Platz in der Gruppe mit einem Sieg gegen die Schiedsrichter aus der Gruppe Chiem perfekt zu machen. Wieder mit einem Auftakt nach Maß brachte Tobias Gessler Freising früh in Führung. Moritz Buchwald erhöhte, ebenfalls mit seinem dritten Turniertreffer, auf 2:0, ehe Chiem nochmals herankam. In diesem Spiel ließ man sich aber nicht mehr hinten rein drücken und fuhr den Sieg und damit den Gruppensieg souverän nach Hause.

Die letzte Partie der Vorrunde war dann nur noch für die Galerie, da man ja als Erster feststand und der Gegner aus Weilheim bereits ausgeschieden war. Ähnlich munter war dann auch der Spielverlauf. Durch Tore von Sebastian Krause und drei Treffer von Erik Shenton endete das Spiel 4:2 für Freising, das somit ungeschlagen ins Halbfinale einzog.

Hier war der Gegner dann der Zweitplatzierte der anderen Gruppe, nämlich die Mannschaft aus Ingolstadt. Die Ingolstädter, die sich bis dahin nur dem Gruppensieger Pfaffenhofen geschlagen geben mussten, schienen der wohl härteste Gegner im bisherigen Turnierverlauf zu werden. Doch es kam ganz anders. Von der teils überharten Spielweise der Ingolstädter ließ man sich nicht beindrucken und ging nach nicht mal zwei Minuten bereits mit 2:0 in Führung. Für die Tore zeichneten sich Tobias Gessler und Johannes Böhm verantwortlich. Damit schien man den Willen des Gegners bereits gebrochen zu haben und kam so zu einem unerwartet deutlichen 5:0-Sieg, gegen eine eigentlich starke Mannschaft aus Ingolstadt. Die weiteren Treffer erzielten Moritz Buchwald, Erik Shenton und erneut Johannes Böhm.

Nun stand also das Finale auf dem Programm, womit zu Turnierbeginn natürlich niemand gerechnte hatte. Der Gegner war niemand Anderes als der Gastgeber Pfaffenhofen, die natürlich pünktlich zu ihrem Heimturnier und der 60-Jahr-Feier das Turnier für sich entscheiden wollten. So war es dann auch ein enges Spiel, das leider von Pfaffenhofener Seite nicht immer im Rahmen des Erlaubten geführt wurde. Die Turnier-Gastgeber waren aber am Ende einfach das beste Team und gewannen verdient mit 2:0, auch wenn die Freisinger es ihnen wahrlich nicht leicht machten.

Nach der Enttäuschung über die Finalniederlage überwiegt aber auf alle Fälle die Freude über einen tollen Erfolg, den die junge Mannschaft eingefahren hat. Schön zu sehen war auch, dass sich einige Schiedsrichterkameraden auf den Weg in die Halle nach Niederscheyern gemacht hatten, um ihre Gruppe zu unterstützen. Im nächsten Jahr, passend zu ihrem 60. Jubiläum, trägt die Gruppe Freising die 25. Auflage des Turniers aus und wird dann einen erneuten Anlauf nehmen, das Turnier erstmals für sich zu entscheiden.

Ergebnisse & Tabellen

v.l.o: Dominik Strebel, Tobias Weinzierl, Benjamin Heigl,
Sebastian Krause, Erik Shenton mit Sohn, Andreas Hornberger
v.l.u.: Tobias Gessler, Johannes Böhm, Carlo Sette, Moritz Buchwald, Dominik Gessler

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24. Oberbayerische Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft am 19.01.2008

In Pfaffenhofen/Niederscheyern Erfolge feiern?

Freising - Die Auslosung zur 24. Oberbayerischen Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft ist erfolgt und auch der Spielplan ist ab sofort verfügbar. Dabei wurden folgende Gruppen ausgelost:

Gruppe 1:
Erding, Chiem, Freising, Ruperti, Bad Tölz, Weilheim
Gruppe 2: Schongau, Ingolstadt, Pfaffenhofen, Ammersee, Inn, Chemnitz

Somit kämpft die Mannschaft der SRG-Freising am 19.01.2008 in der Halle in Niederscheyern/Pfaffenhofen gegen den viermaligen Cup-Gewinner Erding, den zweimaligen Sieger Weilheim, dem einmaligen Obb-Meister Bad Tölz, den letztenjährigen Sieger Chiem und den letztjährigen Finalisten Ruperti um die Punkte und die Oberbayerische Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft.

Neben den Schiedsrichtergruppen Ruperti und Inn ist die Freisinger SR-Gruppe noch ohne Titel bei den bisherigen 23 Auflagen und strebt zumindest eine Verbesserung gegenüber den Vorjahren an, wo man über den 8. Endrang jeweils nicht hinaus kam. So wäre es schon wünschenswert und ein guter Erfolg, wenn man in sportlicher Hinsicht auf Rang 5 - 7 landen würde.

Dabei trainiert man seit Anfang Dezember jede Woche in der Halle, doch leider ist oftmals die Trainingsbeteiligung nicht sehr hoch. So könnte anstatt der bewährten Kräfte der letzten Jahre auch der ein oder andere Neuling mitspielen.

Gleich die erste Partie gegen die SR-Gruppe Bad Tölz könnte ein wegweisendes Spiel sein, da man hier in Normalform auf Augenhöhe sein dürfte. Besonders die 0-5 Klatsche von vor 2 Jahren bei der Heimmeisterschaft der Bad Tölzer dürfte zusätzliche Motivation bieten, so dass in diesem Spiel erfolgreich Revanche nehmen könnte.

In der zweiten Partie spielt man gegen den alten Bekannten aus dem letzten Jahr, die SRG Ruperti, gegen die man im letzten Gruppenspiel knapp mit 1-2 verloren hat. Auch dieses Jahr wird uns hier sicher wieder ein starkes Team erwarten, dass nach der letztjährigen Finalniederlage erneut um den Titel mitspielen und diesen zum ersten Mal holen möchte.

Im dritten Spiel trifft man auf den Nachbarn aus Erding, die man letztes Jahr 2-1 schlagen konnte. Ein erneuter Sieg wäre zweifelsfrei ein tolles Erlebnis gegen den "Erzrivalen" und ein knappes spannendes Spiel dürfte vorprogrammiert sein. Die Erdinger ihrerseits wollen sicher dieses Mal als Sieger vom Platz gehen und an erfolgreiche Zeiten anknüpfen.

Die vierte Begegnung ist ebenfalls eine Neuauflage des letzten Jahres und hier behielt der spätere Turniersieger Chiem mit 2-1 die Oberhand. Interessant dürfte sein, ob sich Chiem erneut in starker Form wie letztes Jahr präsentiert und wieder ins Finale vorstoßen kann.

Im letzten Gruppenspiel trifft man auf die Gruppe Weilheim, auf die man seit einigen Jahren nicht mehr getroffen ist und von daher eine völlig offene Partie. Weilheim stellte in den letzten Jahren immer eine sehr junge und spielstarke Mannschaft und so dürfte vollste Konzentration gefragt sein, um dieses letzte Spiel erfolgreich zu gestalten.

Download Spielplan (pdf)

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Jubiläumsturnier der SRG Stuttgart 2007

Ungeschlagen ausgeschieden

Stuttgart/Freising - Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums veranstaltete die SRG Stuttgart ein Kleinfeldturnier für Schiedsrichtermannschaften in Stuttgart-Obertürkheim am 14.07.2007. Der Einladung folgten 22 Schiedsrichtergruppen mit ihren Mannschaften. Auch die SRG Freising machte sich auf die Reise nach Stuttgart bei sommerlichen Temperaturen.

Man spielte in einer Fünfergruppe mit der Nostalgie-Truppe, der SRG Frankfurt, der SRG Aargau aus der Schweiz und der SRG Waiblingen. Im ersten Spiel kam es gleich zum "Länderspiel" mit den Schweizern und nach einer Unkonzentriertheit in der Abwehr lag man gegen die spielstarken Aargauer schnell mit 0-1 im Rückstand, konnte aber noch den Ausgleich zum 1-1 erzielen.

Nach kurzer Erholungspause stand im zweiten Match die SRG Frankfurt gegenüber. Obwohl man das Spiel größtenteils überlegen führte und folgerichtig auch 1-0 in Führung ging, konnte man den Vorsprung nicht über die Zeit retten und kassierte noch den 1-1 Ausgleich und gleichzeitigen Endstand.

Im Spiel gegen die Nostalgie Truppe, wollte man nun abwartend spielen und kein frühes Gegentor kassieren. Doch auch der Gegner beschränkte sich mehr auf die Verteidigung und spielte abwartend, so dass sich kein Fußball-Klassiker entwickelte, sondern beide Mannschaften mehr Sicherheit den Risiko spielten und so das Spiel auch torlos endete.

Im letzten Gruppenspiel mußte nun unbedingt ein Sieg gegen die SRG Waiblingen her, um sich noch Chancen auf die Finalrunde zu erhalten, an der nur die beiden ersten Teams jeder Gruppe teilnehmen konnten. Von Anfang an spielte man überlegen, nutzte die Chancen konsequent und konnte das Spiel auch 2-0 gewinnen. Somit hatte man seinerseits alles Erforderliche getan, um sich die Finalrundenchance zu wahren.

Im anschließenden Spiel zwischen Aargau und der Nostalgie-Truppe durfte alles passieren, nur nicht die Nostalgie-Truppe gewinnen. Aargau hatte in diesem Spiel auch die größeren Chancen, doch vergab diese teils kläglich und so kam es wie es kommen mußte. Nach einer Ecke für die Nostalgie-Truppe zog ein Spieler aus 25 Metern ab, alle Spieler im Strafraum inkl. Torwart schauten dem Ball nur hinterher und der Ball landete flach rechts im Tor. Somit war die SRG Freising ungeschlagen mit drei Remis, einem Sieg und 4-2 Toren bei 6 Punkten. Aargau hatte 7 Punkte und die Nostalgie-Truppe 8 Punkte.

Dennoch war es ein schönes Turnier, welches viel Freude bereitet hat und man mit etwas mehr Glück und Geschick auch in die Endrunde eingezogen wäre. So blieb nur die Zuschauerrolle beim weiteren Turnierverlauf und nach den Finalspielen und der Siegerehrung trat man wieder den Heimweg an und ließ den Abend mit einem gemeinsamen Pizzaessen ausklingen.

Aufstellung:
Robert Acuner, Johannes Böhm, Dominik Gessler, Tobias Gessler, Andreas Hornberger, Sebastian Krause, Michael Stör und Tobias Weinzierl


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Schiedsrichterturnier 2007 in Burghausen

Junge Mannschaft schlägt sich wacker

Burghausen/Freising - Am 27. Januar 2007 fand die 23. Oberbayerische Schiedsrichter-Hallenmeisterschaft in Burghausen statt. Auch die Freisinger SR-Gruppe stellte erneut eine Mannschaft. Austragungsort war die Halle im Sportpark von Burghausen. Dabei stellt man die jüngste Mannschaft im Teilnehmerfeld und war durch kurzfristige Absagen nur mit sieben Feldspielern angereist. Angesichts dieser Tatsachen schlug man sich achtbar im Laufe des Turniers und hätte bei besserer Chancenverwertung und weniger Unkonzentriertheiten sogar noch eine bessere Platzierung erreichen können.

Trotz der frühen Anreise war man im ersten Spiel im Lokalderby gegen Erding hellwach und startete konzentriert in dieses Turnier. In der Abwehr stand man hervorragend und ließ kaum eine gefährliche Torchance zu, obwohl die Erdinger Mannschaft das Spiel bestimmte. Durch zwei geschickte und schnelle Konter konnte man mit 2-0 in Führung gehen durch Tore von Dominik Strebel und Johannes Böhm. Lediglich kurz vor Ende konnte Erding noch den Anschlusstreffer erzielen, aber der Sieg war auch in der Folge nicht ernsthaft gefährdet.

Im zweiten Spiel sah man sich der Mannschaft aus Chiem gegenüber, dem späteren Turniersieger. Auch hier spielte man gut mit, stand zunächst wie im ersten Spiel gut in der Defensive und lauerte auf Konter. Nach einem schönen Zuspiel von Sebastian Krause konnte Tobias Gessler zum 1-0 einschießen. Danach verstärkte Chiem den Druck und drängt auf den Ausgleich. Innerhalb von zwei Minuten konnte die Schiedsrichter aus Chiem dann auch Unkonzentriertheiten ausnutzen und zwei Tore erzielen. Dies war auch gleichzeitig der Endstand und diese Partie ging knapp mit 1-2 verloren.

Denkbar schlecht startete man dann in die Partie gegen Inn. Ein Abwehrfehler und ein Eigentor bedeuteten den schnellen Rückstand zum 0-2. Nun musste man selbst die Partie gestalten und konnte nicht wie zuvor auf Konter spekulieren. Trotz des frühen Rückstandes ließ man sich aber nicht unterkriegen und kämpfte sich heran. Tobias Gessler konnte freistehend den 1-2 Anschlusstreffer erzielen. Die Gruppe aus Inn stellte sich tief in die eigene Hälfte und so war ein Durchkommen nur schwer möglich. Doch eine Minute vor Ende konnte Johannes Böhm nach einem Doppelpass mit Sebastian Krause noch den 2-2 Ausgleichstreffer markieren.

Im Spiel gegen Ingolstadt hätte man bei einem Sieg noch die Chance auf den Halbfinaleinzug gehabt, jedoch stellte Ingolstadt das klar bessere Team in dieser Partie und man konnte sich während der 12 Minuten nur eine einzige Torchance heraus arbeiten. Ingolstadt war überlegen, biss sich aber an der Abwehr immer wieder die Zähne aus. Erst nach einer unnötigen Zeitstrafe und somit Unterzahl für unsere Mannschaft, konnte Ingolstadt das Tor des Spiels erzielen und gewann verdient mit 1-0.

Im letzten Spiel des Tages wollte man sich gut verabschieden und nicht vom schon feststehenden Gruppensieger Ruperti abschießen lassen. Die Mannschaft ging noch einmal konzentriert zu Werke und konnte nach einem Schuß von Bülent Avci sogar mit 1-0 in Führung gehen. Doch auch schon wie in der Partie gegen Chiem, konnte man den Vorsprung nicht halten und mußte noch zwei Gegentore hinnehmen und verlor somit auch die letzte Partie mit 1-2.

Damit konnte man nach drei knappen Niederlagen, einem Remis und einem Sieg mit vier Punkten und 6:8 Toren den 5. Platz in seiner Gruppe und den 9. Rang insgesamt belegen. Dennoch war man rundum zufrieden mit der gezeigten Leistung und ließ den Abend im Gasthof Schwarz in Hohenwart bei der Siegenehrung und Festabend mit Musik und Tanzeinlagen ausklingen.

Aufstellung:
Bülent Avci, Johannes Böhm, Tobias Gessler, Sebastian Krause, Michael Stör, Carlo Sette, Dominik Strebel und Tobias Weinzierl


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Schiedsrichtturnier 2006 in Hausham

SR-Gruppe Freising belegt 9. Platz bei Oberbayerischer Schiedsrichtermeisterschaft

Hausham/Freising - Am 21. Januar 2006 nahm eine Mannschaft der Schiedsrichtergruppe Freising wieder am jährlich ausgetragenen Schiedsrichterhallenturnier teil. Dieses wurde diesmal von der Gruppe Bad Tölz ausgetragen und fand in der Gemeindesporthalle des Ortes Hausham statt.

Angetreten war die Freisinger Mannschaft mit einem Torwart und acht Feldspielern, was sich durch das lange Turnier auch als nötig erwies. Im ersten Spiel stand man der SR-Gruppe aus Schongau gegenüber, welche man trotz nur zwei Trainingseinheiten ungefährdet mit 2:0 besiegte. Im darauf folgenden Match war die Gruppe aus Chemnitz, die seit mehreren Jahren an der oberbayrischen Schiedsrichtermeisterschaft teilnimmt, der Gegner. Hier reichte es nur zu einem 1:1 Unentschieden, was dann auch die letzten Punkte für die Freisinger Auswahl sein sollten. Gegen die in der Gruppenphase ungeschlagenen Pfaffenhofener verlor man unglücklich 0:1 und auch gegen Ingolstadt musste man sich mit einem Tor Unterschied und einem 1:2 geschlagen geben. Leider hatten die Ingolstädter die Intention dieses Turnier nicht verstanden und so wurde wie in fast allen Spielen dieser Mannschaft auch gegen Freising gegrätscht, gefoult und gemeckert, was gerade unter Schiedsrichtern nicht sein sollte.

Im letzten Gruppenspiel traf man auf den Gastgeber aus Bad Tölz und wie es sich gehört überließ man ihnen im letzten Spiel auch den Sieg, auch wenn er mit 5:0 etwas hoch ausfiel, was dann eine bessere Platzierung verhinderte. Aber zu diesem Zeitpunkt spielten die meisten der Spieler bereits an der Grenze ihrer Kräfte.

In der Endabrechnung gesellte man sich zu mehreren Teams mit vier Punkten, wegen des am Ende schlechten Torverhältnisses reichte es zwar nur zu Platz neun, doch ein zweistelliger Tabellenplatz wurde vermieden. Als Sieger durfte sich die Gruppe Ammersee feiern lassen, die in einem tollen Finale das Team aus Weilheim besiegte. Zum Ausklang dieses Turniers trafen sich alle Teams zur Siegerehrung, einem kräftigen Essen und gemütlichem Zusammensein im Gasthaus „Glück Auf“ in Hausham und feierten diese gelungene Veranstaltung.

Aufstellung:
Carlo Sette, Lukas Böhm, Johannes Böhm, Tarik Alkin, Dominik Strebel, Sebastian Krause, Erol Gökdemir, Wolfgang Schnepf und „Spieler“-Trainer Akif Turgut


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Schiedsrichtturnier 2004 in Schongau

SR- Gruppe Freising schlägt sich tapfer bei 20. Oberbayerischer Hallenmeisterschaft

Schongau/Freising - Am 24.01.2004 machten sich elf mehr oder weniger muntere Schiedsrichter und unser Obmann gegen 7:30 Uhr auf den Weg nach Schongau, um die Schiedsrichtergruppe Freising zu vertreten. Drei weibliche Fans hatte man ebenfalls mitgenommen, noch mal herzlichen Dank für die mentale Unterstützung. Nach der mehr oder weniger komplizierten Anreise, sah man sich erst einmal in der 40 Jahre alten Halle um, bevor man dazu überging sich mit der Frage der Spielkleidung zu beschäftigen. Zum ersten Spiel stand die Gruppe aus Chiem auf dem Programm, das jedoch mit 1:4 verloren ging. Hier erkannte man, dass zwischen Training und Spiel ein großer Unterschied besteht. Den Ehrentreffer erzielte Erol Gödemir.

Im zweiten Spiel erkämpfte man sich ein 1:1 Unentschieden gegen Chemnitz, ebenso wie man 1:1 gegen Schongau spielte. Beim Spiel gegen Chemnitz wurde Benjamin Heigl schwer verletzt, als er bei einem Sturz mit dem Kopf gegen die Bande prallte. Damit war das Turnier für ihn beendet. Wir wünschen ihm von dieser Stelle noch einmal gute Genesung. Die Tore erzielten Wolfgang Schnepf und Andreas Hornberger sogar per Kopfball. Ein Sieg aus den letzten beiden Spielen hätte genügt, um den 6. Platz in der Gruppe zu vermeiden, doch die beiden Gegner waren übemächtig und mal verlor gegen Weilheim 2:6 (Tore: Sebastian Krause, Erol Gökdemir) und gegen Bad Tölz 0:3. Im darauf folgenden Spiel um Platz elf ging es darum, den letzten Platz des Feldes zu vermeiden.

Hier ging es gegen die Gruppe Inn, die durch eine tolle kämpferische 3:1 besiegt werden konnte. Die Tore erzielten hier Sebastian Krause, Erol Gökdemir und Dominik Strebel.

Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Essen aller Gruppen in einem Lokal in der Nähe Schongaus, wo ebenfalls die Siegerehrung stattfand.

Für nächstes Jahr erhoffen wir uns eine größere Trainingsbeteilung, um einen weiteren Schritt nach vorne machen zu können.

Aufstellung:
Richard Brandmeier, Sebastian Krause, Benjamin Heigl, Andreas Hornberger, Erol Gökdemir, Akif Turgut, Tobias Weinzierl, Wolfgang Schnepf, Dominik Strebel, Klaus Bruckdorfer, Ali Zorlu


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Schiedsrichtturnier 2003 in Weilheim

Im geschlagenen Feld

Peißenberg/Freising - Im geschlagenen Feld landete die neu formierte Fußballmannschaf der Freisinger Schiedsrichter bei den 19. Oberbayerischen Hallenmeisterschaften. Die Freisinger kehrten nicht wie Phönix aus der Asche nach einigen Jahren der Abstinenz zur Meisterschaft zurück.

Dabei hatten die Freisinger einen guten Start, denn sie gewannen ihr erstes Spiel gegen die Gruppe Chemnitz mit 3:1, wobei Stefan Tschischka, Kara Soner und Markus Ansorge trafen. Doch damit hatten die Freisinger Schiris ihr Pulver verschossen. Die junge Mannschaft wurde im zweiten Spiel von den erfahrenen Spielern der Gruppe Pfaffenhofen vorgeführt und mit 7:0 geschlagen. Im dritten Spiel gegen Chiem gab es eine 1:3 Niederlage, wobei Andreas Hornberger für Freising den Ehrentreffer markierte. Chancenlos waren die Freisinger beim 0:4 gegen Weilheim und auch das letzte Gruppenspiel gegen Schongau ging 0:1 verloren.

Damit blieb für die Freisinger nur das Relegationsspiel um Platz neun gegen die Gruppe Bad Tölz. Für dieses Spiel zog sich auch der stellvertretende Obmann Akif Turgut um und erzielte prompt ein Tor zum 2:1. Die Führung hatte Sebastian Krause erzielt. Kurz vor Schluss kamen die Tölzer noch zum Ausgleich und die Entscheidung brachte das Sieben-Meter-Schießen. Hier siegten die Tölzer mit 5:4.

Nach diesem anstrengenden Tag feierte man am Abend zusammen mit den anderen Gruppen dieses Erlebnis.

Aufstellung:
Günter Ansorge, Markus Ansorge, Sebastian Krause, Andreas Hornberger, Stefan Tschischka, Florian Gerber, Karl-Heinz Müller, Kara Soner, Michael Todt, Wolfgang Schnepf und Akif Turgut.


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